Zur besseren Hausfrau von A bis Z – Heute: Lacktaschen, Mittagsruhe und ein kleines Männerbrevier

Ich hoffe, alle Leserinnen haben die Woche unfallfrei überstanden! Ich hätte beinahe am Mittwoch versehentlich einen Sonntagsbraten gezaubert. Nur die fehlende Kittelschürze hat mich davon abgehalten. Puh, nicht, dass die gute Hausfrau in mir noch durchgeht. Kümmern wir uns aber heute erst einmal um die Buchstaben L und M.

Handtaschen wollen ebenso gepflegt werden wie Schuhe. Wohl dem, der Hühner im Garten hat:

Lacktaschen einmal im Monat mit rohem Eiweiß abreiben und ins Leder einziehen lassen. Um der Tasche wieder Glanz zu geben, mit Spezialcreme behandeln.

Rabatz im Treppenhaus? Nein, danke! Wenn mir jetzt noch jemand den Unterschied zwischen Hämmern und Klopfen erklären könnte? Ich bin eben Hausfrau, kein Heimwerker:

Lärm in der Wohnung vermeiden, also unachtsames Türenzuschlagen ebenso wie unnötig lautes Hantieren bei der Hausarbeit. Mit großem Lärm verbundene Kinderspiele gehören nicht in die Wohnung! Auch die Kinder dazu anhalten, im Treppenhaus keinen überflüssigen Radau zu machen. Dass Rundfunk- und Fernsehgeräte nur auf Zimmerlautstärke eingestellt werden dürfen, ist allgemein bekannt, aber auch der Bastler darf während der vorgeschriebenen Ruhezeit weder laut hämmern noch klopfen. Von 13 bis 15 Uhr herrscht Mittagsruhe.

Ich weiß zwar, dass die meisten Besucherinnen hier Damen sind. Aber ich weiß ebenfalls, dass der eine oder andere Mann hier reinschaut. Also, dies ist für euch, werte Herren:

Männerbrevier, kleines: Ein altes Sprichwort besagt, dass Eitelkeit beim Mann ein Laster ist, bei der Frau jedoch eine Tugend. Zwischen Eitelkeit und gepflegtem Aussehen ist ein großer Unterschied. Auch der Mann hat die Pflicht, sich zu pflegen, um mit sich selbst zufrieden zu sein und um seinen Mitmenschen einen erfreulichen Anblick zu bieten. Bequemlichkeit führt leicht zu Fettpolstern, also gleich am Morgen nach dem Aufstehen mit ein paar gymnastischen Übungen beginnen, am besten am offenen Fenster. Kräftiges Ein- und Ausatmen dabei ist wichtig. Durch Abbürsten des ganzen Körpers wird die Durchblutung angeregt, dabei stets in der Richtung nach dem Herzen zu bürsten, so wie die Adern verlaufen. Dass auch der Mann regelmäßig zum Friseur geht, um sich die Haare schneiden zu lassen, ist ebenso selbstverständlich wie die tägliche Rasur.

maennerbrevier-60er-jahreWenn der Herr dann noch Tischmanieren an den Tag legt, ist doch alles geritzt. Ich gehe zwar davon aus, dass ihr alle bereits jetzt euer Butterbrot mit Messer und Gabel esst oder bei Tisch füßelt, aber nur mal so zur Sicherheit:

Manieren, gute, bei Tisch, sind nicht nur für “gesellige Stunden” wichtig, sondern auch im Familienkreis, damit die Kinder beizeiten lernen, was richtig und was falsch ist. Wenn auch charakterliche Veranlagung und berufliche Tüchtigkeit im Leben mehr wert sind als gute Manieren bei Tisch, so sollten diese doch nicht vernachlässigt werden.

  • Wenn der Appetit auch noch so groß ist und das Gericht zu den Leibspeisen gehört, den Teller nicht überladen. Es kann ein zweites Mal genommen werden.
  • Trockenes Brot oder Brötchen nicht schneiden, sondern brechen.
  • Vor dem Trinken die Lippen mit dem Mundtuch abwischen. Fettränder an Gläsern sind unschön.
  • Tassen, Gläser und Bestecke nicht mit abgespreiztem kleinen Finger anfassen, das wirkt affektiert. Bestecke am Stiel angreifen, und zwar im oberen Drittel.
  • Während der Mahlzeiten nicht rauchen. Ein Gast hat auch nach beendeter Mahlzeit die Hausfrau zu fragen, ob Rauchen gestattet ist.
  • Tuscheln bei Tisch ist ebenso ungebührlich wie “Füßeln” unterm Tisch.
  • Wenn auch der ursprüngliche Grund, Fisch nicht mit dem Messer zu essen, heute durch die rostfreien Klingen nicht mehr stichhaltig ist, den Fisch, falls kein Fischbesteck vorhanden ist, mit zwei Gabeln zerlegen. – Gräten, die in den Mund gekommen sind, mit der Gabel von der Zunge nehmen und auf Tellerrand oder Grätenschale legen.
  • Fleisch erst beim Essen, nicht schon vorher in kleine Stücke zerschneiden. Knochen in Gesellschaft nicht abknabbern. Im Familienkreis kann schon mal ein Hühnerbein in die Hand genommen werden.
  • Gekochte Eier etwa 2 bis 3 cm unterhalb der Spitze mit dem Messer leicht einschlagen, das Hütchen lässt sich dann mit dem Eierlöffel gut abheben.
  • Während belegte Brötchen unzerkleinert in die Hand genommen werden, sind belegte Brotscheiben in mundgerechte Stücke zu schneiden und mit der Gabel in den Mund zu führen. Kindern bis zu zwölf Jahren ist aber auch ein herzhaftr Biss in die geviertelte oder halbierte Schnitte erlaubt.
  • Butter und Marmelade nicht vom Behälter nehmen und gleich auf Brot oder Brötchen streichen, sondern die erforderliche Menge auf den Frühstücksteller löffeln und von da aus aufstreichen.
  • Kartoffeln und Klöße nicht mit dem Messer zerschneiden. Sie werden mit der Gabel zerteilt. Messer überhaupt nur verwenden, wenn unbedingt erforderlich, also nicht etwa bei Hackbraten.
  • Torten und Kuchen mit Kuchengabel oder Kuchenlöffel essen. Kleingebäck mit der Hand zum Mund führen.

Glücklicherweise steht einer Hausfrau auch Mittagsruhe zu – wenigstens ein Viertelstündchen. Ob ich das auch meinem Chef begreiflich machen kann? Wir bräuchten nur zwingend einen Satz Betten im Büro, denn das Sofa ist nicht empfehlenswert:

Mittagsruhe ist jeder Hausfrau zu empfehlen, denn der Körper, der bis zum Mittag schon viele Kräfte verbraucht hat, braucht Entspannung, um bis zum Abend durchhalten zu können. Die Haut regeneriert sich, die Blutzirkulation in den Beinen gleicht sich aus, Fältchen auf der Stirn und um die Augen glätten sich von selbst. “Nur ein Viertelstündchen” Mittagspause ist ausreichend, allerdings nur dann, wenn ins Bett gegangen wird (den Mehraufwand nicht scheuen). Für diese kurze Zeit braucht nur die Oberkleidung abgelegt zu werden. An nichts denken, alle Glieder lockern, ruhig einschlafen. Solcher Schlaf ist meist nicht tief, aber erholsam. Voll angezogen auf der Couch ein Schläfchen zu machen, hilft nicht viel. Liegen ohne Zudecke ist ganz falsch. Der Körper drosselt, um ausruhen zu können, die Wärmeversorgung. Mit dem Ausruhen kann es aber nicht weit her sein, wenn beim Liegen ohne Zudecke die gleiche Wärmeversorgung wie beim wachen Zustand nötig ist.

Am faszinierendsten finde ich diese absoluten Wahrheiten, die in dem Buch aufgeführt werden. Es ist nicht so, dass man dies oder jenes so machen kann, nein, so ist es richtig und anders ist es falsch. Tja, also ab sofort Mittagsschlaf nur noch im Bett. Hausaufgabe: Mittagsschlaf halten. Machbar, oder? Nächste Woche geht es um Porzellangeschirr und Parkettböden!

Bloggen mit Herz und Nordsee

Vergangenes Wochenende war eines von den guten. Ach was, von den besten! Katja und Sandra hatten auf die wunderschöne Nordsee-Insel Borkum gerufen, und 14 Bloggerinnen sowie ein Quotenblogger waren diesem Ruf gefolgt. Kein Wunder: Lockte uns doch eine tolle Kombination aus Meer, netten Menschen und Blog-Knowhow in den Norden!

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Wer kann da schon widerstehen? Ich jedenfalls nicht, und daher verbrachte ich mein letztes Urlaubswochenende tatsächlich in einer Jugendherberge (zum ersten Mal seit Jahren – und ich war positiv überrascht)! Die drei Tage waren gefüllt mit guten Gesprächen, kreativen Bastelstunden, einer musikalisch untermalten Wattwanderung, einer Bloggerrunde im Sonnenuntergang am Strand und viel, viel Wissen und Feedback. Darüber werde ich in nächster Zeit noch genauer berichten – und natürlich viele Fotos zeigen. Doch an dieser Stelle möchte ich zunächst noch einmal Katja und Sandra für die gute Organisation danken und euch mit einem ersten Teaser hoffentlich Lust auf mehr Nordsee-Impressionen machen!

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Was mich glücklich macht #16

Ist es zu fassen, dass mein letzter Beitrag aus dieser Reihe schon ungelogen zwei Jahre her ist?! Unfassbar! So kann es nicht weitergehen! Das “kleine Glück” wird ab sofort wiederbelebt!

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars des Tages:

  • frische Blumen auf dem Tisch
  • der Duft von frisch gewaschener Wäsche
  • im Urlaub nachts das Quaken der Enten hören (und sofort wissen: man ist im Urlaub)
  • frisch entwickelte Fotos abholen – die Spannung, wie sie wohl geworden sind, kurz vor dem Öffnen
  • meine neuen grünen Sternchen-Pantoffeln!
  • im Nachbarland durch den Supermarkt streifen und hemmungslos in den Wagen werfen, was es bei uns nicht gibt
  • Geschenke einkaufen, wenn man den perfekten Einfall für den Beschenkten hatte
  • mit dem Laptop auf dem Balkon sitzen
  • niedliche Schweine mit Steckdosen-Nasen füttern

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Und welcher kleine Moment hat dich heute glücklich gemacht?

Zur besseren Hausfrau von A bis Z – Heute: Der richtige Umgang mit Jugendlichen und die passende Hausfrauen-Kleidung

Meine lieben Hausfrauen-Genossinnen! Ich hoffe, in der vergangenen Woche habt ihr die eine oder andere Zeile gelesen. Heute geht es wieder ans Eingemachte, zumindest, falls ihr schon Kinder im Teenager-Alter habt! Ansonsten können euch die modischen Tipps aber sicherlich auch begeistern.

Eigentlich ist ein vorbildliches Familienleben ja ausreichend, um die Jugendlichem im Zaum zu halten. Aber falls nicht, tröstet euch: Ihr selbst ward als Kinder auch nicht besser.

Jugendliche brauchen eine besonders verständnisvolle Behandlung, und dies heute viel mehr als in früheren Zeiten. Körperlich sind die heutigen jungen Menschen über ihr Alter hinaus entwickelt, geistig dagegen entsprechen sie ihm. Die Umwelt, also die Erwachsenen, überfordern häufig die Jugendlichen! Die jungen Menschen möchten gern erwachsen sein, es den Erwachsenen gleichtun. Und da liegt die Diskrepanz! Angst vor Verantwortung auf der einen, Überheblichkeit auf der anderen Seite müssen von den Eltern mit viel Verständnis ausgeglichen werden. Sie haben also ein Hobby zu fördern, für Entspannung (Ablenkung von den Problemen der Jugendlichen) zu sorgen. Genügt ein vorbildliches Familienleben hierzu nicht (viele Eltern haben – durch Berufs- und Hausarbeit über Gebühr beansprucht – einfach nicht mehr die Kraft dazu), sollte dem Jugendlichen Gelegenheit gegeben werden, Kontakt mit Gleichaltrigen aufzunehmen, z. B. in einer Jugend- oder Sportgruppe. Jugendliche, die trotz aller Liebe zu ihren Eltern Widerstand gegen die Einordnung in das Familienleben zeigen, die jeder Aussprache mit den Eltern aus dem Weg gehen, sollen keineswegs dazu gezwungen werden. Die Enttäuschung für die meisten Eltern ist groß, selbst wenn sie daran denken, welchen Kummer sie in ihrem Altern ihren Eltern bereitet haben. Sie sollten Verständnis dafür aufbringen, dass ihre Tochter, ihr Sohn, sich lieber in endlose Diskussionen mit Gleichaltrigen als mit den Eltern einlässt. Ein gutes Vorbild, unmerklicher Einfluss und die Zeit helfen die Klippen zu überbrücken.

Wie viele Kittelschürzen finden sich denn in eurem Kleiderschrank? Ich fürchte, ich erfülle das Soll noch nicht:

Kleidung der Hausfrau muss zweckentsprechend, also bequem sein. Für die Hausarbeit ist eine waschbare Kittelschürze mit Taschen am richtigsten. Zum Bettenmachen sollte eine weiße Latz- oder Kittelschürze getragen werden. Für Abwasch und Gemüseputzen ist eine Plastikschürze, am besten mit Latzteil, geeignet, dies gilt auch für den Waschtag. Sehr praktisch sind aus abwaschbarem Plastikgewebe hergestellte Halbschürzen, mit elastischem Schürzenring. Die Schürze ist rasch um die Taille geklemmt. So gibt es keine Schürzenbänder, die abreißen oder sich “verheddern” können. – Hohe Absätze sind ebenso wie glatte Gummisohlen für die Haus- und Küchenarbeit nicht geeignet. In bequemen Leder- oder Stoffschuhen mit flachem, höchstens halbhohem Absatz ist die Hausarbeit leichter zu bewältigen.

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Die meisten Haushalte entstehen durch Unfälle* Unfälle entstehen im Haushalt! Dies gilt es zu vermeiden:

Körperhaltung, richtige, ist bei der Hausarbeit sehr wichtig, denn die Hausfrau erspart sich dadurch Verkrampfungen und wird nicht so schnell müde. Zum Fensterputzen auf Sims oder Hocker zu klettern, statt auf eine trittfeste Bockleiter, ist sogar ausgesprochen gefährlich.

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Herrlich, diese kleinen Zeichnungen, oder? Ich fürchte, ich mache noch so einiges falsch. Ich bügle im Stehen, beispielsweise. Ich stelle mich zum Fensterputzen auf die Fensterbank. Und mein Wäschekorb steht mal hier, mal da. Da fehlt mir aber auch noch das passende Wäschekorb-Wägelchen. Zum Glück weiß ich es jetzt besser! Hausaufgabe der Woche: Näht euch eine Kittelschürze, eine weiße Schürze, eine Plastik-Spülschürze und eine Halbschürze. Wie, ihr könnt nicht nähen? Ihr seid doch Hausfrauen? Na gut, wer nicht nähen möchte, vermeidet in der kommenden Woche sämtliche Unfälle. Nächste Woche findet ihr hier dann eine längere Lektion zu den Themen Mittagsruhe, Tischmanieren und endlich ein kleiner Abschnitt für die Herren unter uns!

* inspiriert durch meine Freundin Bella! :-)

Abenteuer beim Geocaching: Noch mehr liebste Lost Place-Fotos

Ihr Lieben, es hat mich sehr gefreut, dass der erste Teil der besten Lost Place-Fotos so gut bei euch angekommen ist! Viele von euch finden die verloren Orte genau so spannend wie ich, und mindestens eine Person habe ich sogar zum Geocaching inspiriert – wunderbar!

Heute folgt der zweite Teil, denn beim Durchstöbern der Foto-Archive der letzten Jahre waren mir so viele tolle Bilder untergekommen, dass ich mich beim ersten Artikel einfach nicht entscheiden konnte! Außerdem erzähle ich euch dabei noch ein bisschen mehr über das Cachen auf Lost Places. Übrigens: Alle Bilder kann man anklicken und so in einer größeren Variante bestaunen – das lohnt sich! :-) (Und irgendwann krieg ich das auch mal so hin, dass die Bilder in einer hübschen Box aufgehen, die man wieder wegklicken kann… Irgendwann…)

Machen wir weiter, wo wir aufgehört haben: In Ostdeutschland. Dort gab es eine ganze Serie von Caches in einem stillgelegten Eisenbahn-Ausbesserungswerk.

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Blick in die große Werkshalle

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Unbefugten ist das Drehen verboten.

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Wir sind ein großer Fan von Schildern auf Lost Places. Gefühlt ein Drittel des Foto-Archivs besteht aus Schildern. Ein weiteres Drittel? Schalter. Schilder und Schalter sind unsere Mission, wie es scheint.

Leider waren die Caches hier sehr schlecht gepflegt. Immer wieder fehlten Stationen und waren Hinweise nicht aufzufinden. So haben wir das ganze nach einer Weile eher als Foto-Event gesehen.

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Ein ältlicher Herr schaut uns mahnend an: Kein offenes Feuer!

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Trommelwirbel: Ein Schild! Herr Niemann war wohl in Zimmer 6 der Hahn im Korb.

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Hier kann man sich mal in Ruhe niederlassen und dem Moos auf dem Fußboden beim Wachsen zusehen.

Lost Places sind keine Spielplätze. Das ist wohl jedem klar. Dennoch kam es kurz nach unserem Aufenthalt auf diesem Gelände zu einem schweren Unfall. Ein Geocacher stürzte beim Versuch, einen Kletter-Cache zu heben, von diesem Schornstein 22 Meter in die Tiefe und verletzte sich schwer:

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Das VEB RAW-Gelände und der besagte Schornstein. (Das Foto finde ich trotzdem großartig.)

Hier gerät man leicht in Versuchung, das Geocaching an sich und insbesondere an Lost Places zu “verteufeln”. Ich halte das nicht für sinnvoll. Für die Anzahl der Menschen, die deutschlandweit Geocaching als Hobby betreiben, gibt es ausgesprochen wenig Unfälle. Aus dem letzten Jahr sind mir zwei bekannt, wie viele Verletzte gab es in diesem Zeitraum zum Beispiel unter Bergsteigern? Jeder ist für sein eigenes Handeln verantwortlich und, wie schon oft gesagt: Man muss sich immer selbst sicher fühlen und sich nicht darauf verlassen, dass andere das vor einem ja auch schon gemacht haben. Gewisse Sicherheitsregeln sollte man beachten (das gilt für jeden, der so einen Ort besucht – ob nun zum Cachen, zum Fotografieren oder einfach so). Wir haben auch schon Caches abgebrochen, weil es uns zu gefährlich erschien. Da war uns auch egal, dass der Telefonjoker (ein anderer Cacher, den man anruft, wenn man nicht weiterkommt) sagte “Da bin ich gestern selber noch hochgeklettert, das hält schon.”

Und zur Aussage im verlinkten Zeitungsartikel, das Gelände sei ja umzäunt und der Verunglückte hätte sich “Zutritt verschafft”, möchte ich aus der Reihe ein Foto zeigen, welches nicht zu den tollsten überhaupt gehört, sondern nur illustrieren soll, wie offensichtlich dieses Gelände versperrt war:

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Eingang zum Gelände, von einer ganz normalen Straße aus. Es gibt nicht einmal ein Hinweisschild.

Das Gelände gehörte definitiv nicht zu den gefährlichsten, die wir gesehen haben. Auch wenn ich dort eher nicht auf einen Schornstein geklettert wäre – aber wir sind auch keine Klettercacher!

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Noch ein Blick in die riesige Werkshalle.

Ein weiteres Highlight der vergessenen Orte gehört in die Kategorie dunkel, eng und nichts für schwache Nerven: Bunker! Bunker gibt es fast überall in den verschiedensten Ausmaßen, vom kleinen Ein-Raum-Bunker mitten in der Stadt über fast vergessene, aber heute noch genutzte Anlagen (Hallo, Münster Hauptbahnhof) bis hin zum riesigen unterirdischen Areal für ganze Kompanien von Soldaten.

Leider habe ich nicht so viele gelungene Bunker-Bilder. Das liegt zum einen in der Natur der Sache: Unter der Erde ist es nun einmal stockdunkel, und man müsste für gute Fotos schon einen gewissen Aufwand betreiben. Da wir aber ja nicht zum Fotografieren an sich dort sind, tun wir das normalerweise nicht. Zum anderen sind sehr viele Bunker auch gar nicht so spektakulär, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Gerade in der Stadt sind sie auch oftmals “teilzeitbewohnt” von Obdachlosen oder feiernden Jugendlichen, so dass durch die offensichtlichen Gebrauchsspuren jegliche geheimnisvolle Aura verloren geht.

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Ein dunkles Loch im Wald. Würdest du dich trauen?

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, wie dieser ebenfalls ostdeutsche Bunker. Mitten im Wald befand sich dieses Loch im Boden. Ich sage euch, mein Adrenalinspiegel war an dieser Stelle SEHR hoch. Und das zu Recht. Denn natürlich hätte es uns hier genauso ergehen können wie dem abgestürzten Schornstein-Cacher. Also wurde natürlich alles doppelt und dreifach geprüft und wir agierten sehr, sehr vorsichtig. Alles in allem der einzige Cache, an dem wir jemals bewusst Spuren hinterließen. Wir markierten uns an jeder Abzweigung den Weg, den wir nahmen. Denn dies war ein wirklich ein riesiges, verzweigtes, unterirdisches Teil. Und es hat sich gelohnt! Hier bekommt man einen Eindruck (nicht unser Video):

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Der Held beim Abstieg. Und ein weiterer Grund, aus dem Bunker-Fotos schwierig sind: So unglaublich viel herumfliegender, den Blitz reflektierender Staub.

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Durch kleine, runde Löcher ging es von Raum zu Raum – siehe auch das Video. Die russischen Aufschriften überall zeugen von der Vergangenheit der Bunkeranlage.

Der Bunker ist mittlerweile zu, das Loch im Wald wurde verschweißt. Nur falls jemand auf Ideen kommen sollte. ;-)

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Wenn man solche Schilder sieht, bleibt man selbstverständlich sofort stehen und dreht um.

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Wer hat an der Uhr gedreht?

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He… He du… Willst du vielleicht ein “E” kaufen?

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Eindrucksvolle Halle.

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Na, traust du dich rein?

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Ich liebe die Farben in diesem Bild.

Natürlich sind manche Caches gruseliger als andere. Das kann zum einen an der Story liegen – man kann sich so einen Cache ja im Prinzip wie eine gute, alte Schnitzeljagd vorstellen (was vielleicht meine Vorliebe für das Hobby erklärt, denn früher gab es Schnitzeljagden immer zu meinen Geburtstagen). Das kann man ganz nüchtern machen (“Zähle jetzt die Treppenstufen und gehe dann genau so viele Meter nach links”) oder mit einer Story (“Löse das Rätsel um den geheimnisvollen Schlüssel”). Und Lost Places sind natürlich prädestiniert für Gruselstorys. Das macht so manchen Ort noch unheimlicher, als er es ohnehin schon ist. In der alten Nervenheilanstalt war es auf jeden Fall ziemlich spannend, mitsamt (fiktiven) Blutspuren, alten medizinischen Einrichtungsgegenständen und von innen zerkratzten Türen:

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Die Nervenheilanstalt. Den Cache haben wir allerdings leider nie gefunden.

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Sekt gibt’s hier nicht.

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Verrammelt und verriegelt.

Natürlich gibt es nicht nur Fabriken, Bunker und Krankenhäuser. Eine etwas ausgefallenere Location war ein leerstehendes Theater – großartig und äußerst beeindruckend:

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Wir waren nicht die ersten, die hier waren. Offensichtlich. Schade, vom Glanz vergangener Zeiten ist nur noch wenig zu sehen.

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Aufwärts.

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Leider habe ich trotz Wertmarke keine Getränke mehr bekommen. Der Service war leider eher mangelhaft.

So, das war es fürs erste! Im Urlaub waren wir mal wieder Cachen, aber keinen Lost-Place-Cache, sondern einen Herr der Ringe-Cache im Wald. Spannend: der erste Cache in diesem Wald, der vom zuständigen Revierförster geprüft und genehmigt wurde. Oft gibt es ja Spannungen zwischen Geocachern und Förstern/Jägern. Ich finde es total toll, dass hier zusammengearbeitet wird!

“Ich hab das mal gegooglet”: Was Google über dich weiß

Kürzlich las ich in Miris Jahrbuch diesen Artikel darüber, wie sie immer so viel googlet. Und fühlte mich ertappt. Denn: Das bin ja ich! Ich glaube, in der Top Ten der Sätze, die ich am häufigsten sage, ist “Ich hab das mal gegooglet” ziemlich weit vorn. Noch vor “Boah, jetzt ‘n Stündchen schlafen und dann ins Bett” nach der Mittagspause und knapp hinter “Erst mal ‘n Kaffee.” Ich google nämlich so ziemlich alles.

Ich google, welche Allergie man nur morgens hat (Hausstaub), ob man auf dem Game Boy seinen Tetris-Highscore speichern kann (nein, zumindest nicht auf meinem) und wie die Sicht in der ersten Reihe des Londoner Queen’s Theatre ist (nicht so super, daher saßen wir dann auch in Reihe 12). Ich google, wie man unförmige Geschenke einpackt (die Lösung findet ihr im Adventskalender), ob man den oder das Tribut zollt (den) und regelmäßig wieder die Öffnungszeiten unseres lokalen Schreibwarengeschäfts.

Wusstet ihr, dass man sich – sofern man ein Google-Konto hat und beim Suchen auch damit angemeldet ist – ansehen kann, wonach man gesucht hat? Unter www.google.de/searchhistory kann ich sehen, dass ich insgesamt (Stand heute) 3884 Google-Anfragen gestellt habe, dass ich freitags am häufigsten google und auf welche Suchergebnisse ich am häufigsten klicke. Das sind übrigens in meinem Fall die Postleitzahlen-Suche, die Kontakt-Seite meines Zahnarztes (ich sollte mir mal die Telefonnummer speichern) und erstaunlicherweise auch die meines Frisörs (von dem habe ich mir übrigens kürzlich tatsächlich die Nummer aufgeschrieben).

Man kann sich seine letzten Bildersuchen (mein Top-Tipp übrigens dieser hier) genauso ansehen wie seine letzten bei Google Maps angezeigten Routen,  und man sieht sämtliche (sämtliche! Ever!) Suchbegriffe sowie die Links, auf die man daraufhin geklickt hat. Ich muss zugeben, diese Datenmenge hat mich ganz schön umgehauen, obwohl ich natürlich weiß, dass Google alles speichert, was man ihm nur gibt. Eigentlich ist es wirklich amüsant, noch mal nachzublättern, was man in den letzten Wochen so alles gegooglet hat. Von “ausgesetztes Kaninchen einfangen” über “DM Foto Entwicklung Dauer” bis hin zu “Wasser im Ohr” (ich erwähnte, dass ich alles google?) kann ich quasi nachlesen, was mich so beschäftigt hat. Erstaunlich.

Übrigens kann man seine Google-History löschen und auch verhindern, dass Google neue Suchen speichert. Im Zuge der Datensicherheit habe ich das gleich mal gemacht. Aber das heißt natürlich nicht, dass die Daten nicht trotzdem gespeichert werden. t3n erklärt, wie’s geht und sagt dazu:

Mit den hier aufgezeigten Schritten verhindert ihr, dass Google die Daten aus allen Diensten im Google-Kosmos, zum Beispiel YouTube und Google+, mit eurem Webprotokoll kombiniert und für interne Zwecke verwendet. Leider funktioniert das nur eingeschränkt. Tatsächlich sammelt Google auch dann weiter Daten über euch, wenn das Webprotokoll, wie oben gezeigt, angehalten wurde. Erst nach 18 Monaten anonymisiert Google die zusammengetragenen Daten teilweise und einige Features, wie die personalisierten Suchergebnisse, fallen weg. Lässt man das Webprotokoll hingegen eingeschaltet, speichert und verarbeitet Google eure Daten in nicht anonymisierter Form theoretisch unbegrenzt lange.

Also: Kann man mal machen, denn außer Amüsement in diesem Artikel habe ich die Google-Suchhistory bislang überhaupt nicht genutzt und bin auch erst bei der Recherche für diesen Post darüber gestolpert. (Ja. Ich habe beim Schreiben dieses Artikels “Google History” gegooglet, um euch meine Such-Beispiele geben zu können.)

Ebenfalls in den Einstellungen zu finden: Die interessenbezogenen Google-Anzeigen. Diese versuchen, anhand deiner Surfgewohnheiten deine Interessen herauszufiltern, um dir personalisierte Werbung anzuzeigen. Funktioniert das? Erstaunlich gut. Ich interessiere mich demnach – durchaus korrekt – beispielsweise für Blogging-Ressourcen und -Dienste, Backwaren, Kameraobjektive, Internet-Phänomene und “Haushalt und Inneneinrichtung”. Von 41 vorgeschlagenen Interessen fand ich nur genau drei, denen ich nicht unbedingt zustimmen würde: Wintersport, Hunde und Abendgarderobe. Auch die interessenbezogenen Anzeigen habe ich daher nun erst einmal deaktiviert.

Wenn ihr also gerade sowieso schon in den Google-Einstellungen seid: Es lohnt sich, einfach mal alles durchzuklicken. Jetzt kriege ich zum Beispiel hoffentlich keine nervigen Benachrichtigungen mehr zu Google+, was ich überhaupt nicht nutze (“Kennst du den Helden? Kennst du deinen Vater?” Ja, die kenne ich alle, aber ich muss sie nicht auf Google+ hinzufügen!).

Und? Was sind eure Top-Suchanfragen? ;-)

Zur besseren Hausfrau von A bis Z – Heute: Hausputz und die richtige Lese-Haltung

Fühlt ihr auch schon, wie langsam das Bedürfnis in euch wächst, Kittelschürzen zu tragen? Sehr gut, sehr gut, lasst es ruhig raus! Unser Hausfrauen-Level ist jetzt schon mindestens auf Stufe 7, und heute werden wir mit dem Buchstaben H die achte Stufe erreichen!

Wie schon gesagt: Ich denke, die meisten von euch lesen gern. Achtet dabei unbedingt darauf, dass ihr euch richtig positioniert. Nicht, dass ihr noch unattraktiv wirkt:

Haltung, richtige, beim Lesen: Wenn es auch nicht immer möglich ist, beim Lesen die Beine hochzulegen, ws für die Entspannung des Körpers am besten ist, so muss auf jeden Fall das Buch zum Kopf gehoben werden, um zu vermeiden, dass sich ein Doppelkinn bildet. Ganz falsch ist es, mit vorgebeugtem Oberkörper und krummem Rücken zu lesen. Der Kopf hängt dabei so tief herunter, dass er mit der Hand gestützt werden muss. Das sieht nicht nur hässlich aus, es ist auch ungesund.

Jetzt sind all die Kinderlosen unter uns glücklich – Erwachsene sind nämlich deutlich sauberer, wie es sich herausstellt. Der große Hausputz ist kein Zuckerschlecken! Übernehmt euch nicht, sonst könntet ihr die eure anderen Aufgaben vernachlässigen. Vielleicht holt ihr euch Hilfskräfte dazu (ihr solltet mittlerweile gelernt haben: der Gatte zählt hier nicht!). Ansonsten packt schon mal eurer gesamtes Putzutensilienarsenal aus:

Hausputz, großer, rationalisiert und dadurch leichter. Ob der große Hausputz im Frühjahr (also nach der Heizperiode) oder im Herbst (vor dem Kälteeinbruch) durchgeführt wird, vielleicht gar zweimal im Jahr, hängt von der Größe des Haushaltes ab und auch davon, wie die Räume gebraucht werden. Erwachsene verursachen wenigr Staub und nutzen die Böden nicht so ab wie Kinder. – Je nachdem ob Hilfskräfte zur Verfügung stehen oder ob die Hausfrau alles allein bewältigen muss, den Hausputz auf mehrere Tage verteilen. Es wäre ganz falscher Ehrgeiz, alles in kürzester Zeit schaffen zu wollen. Kinder und Mann würden unter diesem Blitzeinsatz leiden, die Hausfrau danach “am Boden zerstört” sein. In der Woche vor dem eigentlichen Hausputz Schränke und Schubladen ausräumen und auswischen. Was nicht mehr gebraucht wird, wegwerfen und die Fächer gut geordnet wieder einräumen. Bücherschrank oder -regale ausräumen, Bücher absaugen, ebenso die Polstermöbel. Bücher wieder aufstellen. Möbel mit Möbelpolitur bearbeiten, Türklinkeln polieren. Spiegel und Bilder säubern, Betten und Matratzen lüften und absaugen, Kissenbezüge und Decken waschen. Nun ist schon vieles geschafft. Wenn Vorhänge und Gardinen aus Chemiefaserstoffen gearbeitet sind, können sie erst am gleichen Tage gewaschen werden, an dem das betreffende Zimmer geputzt wird, denn sie müssen ja feucht aufgehängt werden. Die anderen Gardinen (Vorhänge) vorher waschen, bügeln oder spannen, und so aufbewahren, dass sie nicht knittern. Hier hilft am besten die Spezialwäscherei, die dann zum gewünschten Termin die “Sauberen” liefert. Am Abend vor dem “großen Tag” alles restlos vorbereiten: Staubsauger, Teppichklopfer, Eimer, Besen, Mop, Schrubber, Staublappen, Putzlappen, Fensterleder, Bodenwachs, Stahlwolle und Stahlspäne fürs Parkett, falls dieses nicht versiegelt ist, Spezialmittel zur Möbelpflege, für Badewanne, Waschbecken, WC, Pinsel zum Abstauben, Schlüssel für Doppelfenster, außerdem alte Tücher oder Plastikdecken zum verhängen von bereits gesäuberten Regalen (Bücher) und Polstermöbeln. Gute Stehleiter nicht vergessen! Zum Hausputz bindet sich die Hausfrau die Haare ein, zieht eine Kittelschürze mit Taschen (für Staubtücher usw.) an und krallt die Fingernägel in ein Stück Seife, damit sich der Schmutz nicht an den feinen Nagelhäutchen festsetzt, sehr praktisch sind aber auch Gummihandschuhe. (…)

Ich hoffe nun, ihr glaubt nicht, damit sei es getan? Natürlich muss nicht nur einmal im Jahr geputzt werden. Es ist viel schlimmer: Täglich gibt es etwas zu tun! Aber vielleicht schlagt ihr zwischendurch noch mal bei E wie Entspannung nach. Nicht, dass ihr am Dienstag versucht, das ganze Wohnzimmer auf einmal zu putzen, und plötzlich seid ihr am Abend, wenn der Gatte heimkommt, erschöpft:

Hausputz, täglicher: Einmal in der Woche werden alle Räume etwas gründlicher gepflegt. Die Fensterbretter werden dabei feucht abgewischt, die Fußböden gewachst. Für die Hausfrau ist es eine große Erleichterung, wenn sie sich die anfallenden Arbeiten ihren Kräften entsprechend über die Wochentage verteilt. Sie hat ja auch Verpflichtungen ihrer Familie gegenüber. Eine von der Hausarbeit “erledigte” Mutter und Frau kann niemals die Atmosphäre um sich verbreiten, die für ein harmonisches Familienleben notwendig ist. Hausfrauen, denkt daran!

Ja, denkt daran (das Zitat klingt so dazugedichtet, aber das ist es definitiv nicht!), liebe Leserinnen! Die Hausaufgabe diese Woche: Beim Lesen kein Doppelkinn bilden. Dafür doppelt so viel lesen. Der Hausputz kann dann ausfallen. Man muss sich seine Kräfte einteilen! Nächste Woche an dieser Stelle: der richtige Umgang mit Jugendlichen, und die passende Kleidung für die Hausfrau.