bunt, gestreift und hüpfig

Welch Ehr’

5. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Ein Award! Für mich! Für mein kleines Blögli! Von der Frau Olsen! Boah ey (da kommen meine ruhrgebiet’schen Gene durch)!

Die Regeln sind ganz einfach: 10 Dinge aufschreiben, die mich glücklich machen und den Award an 10 weitere Personen schicken.

Da ich nicht so’n großer Regel-Fan bin (außer im Straßenverkehr – da werde ich ganz fuchsig, wenn mir einer die Vorfahrt nimmt), werde ich die Weiterschick-Regel ignorieren. Wie üblich kann jeder mitmachen, der mag… Hier zehn Dinge von mir:

  1. Mein Held! Ich weiß, nicht sehr originell. Aber wenn’s so ist?
  2. Meine Wohnung! Ich sitze oder stehe sehr gern dort herum und schaue sie mir einfach nur an. Sie ist perfekt und wunderbar, meine erste gaaaanz eigene Wohnung (nicht WG), auch wenn ich sie jetzt seit Mai mit meinem Helden teile. Egal, ob ich meine Küche bewundere oder die Bilder an der Wand im Wohnzimmer…
  3. Kleine spaßige Momente mit meinen Kollegen
  4. Sonnenschein! Jetzt im Winter kommt er ja nicht so häufig vor, da genieße ich ihn ganz besonders, aber auch im Sommer kann er mich immer wieder glücklich machen.
  5. Bei Gewinnspielen gewinnen. Ja, das kommt bei mir gelegentlich vor. :-D
  6. Nachts aufwachen und beim Blick auf die Uhr feststellen, dass man noch gaaaanz lange schlafen kann!
  7. Blinke-Licht am Anrufbeantworter, eine Postkarte im Briefkasten: Jemand hat an mich gedacht.
  8. Neue Bücher, egal ob gekauft, geliehen oder gewonnen.
  9. Ein Job mit regelmäßigem Einkommen… Mal sehen, wie lange noch.
  10. So viele große und kleine Dinge – von der Gleitzeit, die mir (wenn nötig) das längere Schlafen ermöglicht, über das Kaufen neuer Klamotten bis hin zu Musik, die mir ein Grinsen aufs Gesicht zaubert. Tune in to “Kleines Glück”! :-D

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Freitags-Füller

5. Februar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Heute schaffe ich es endlich mal wieder, die Freitags-Füller von Barbara auszufüllen! :-) Wie gehabt, die fetten Teile der Sätze sind von mir.

1. Anscheinend gibt es eine Art stillschweigende Übereinkunft, dass Radwege eigentlich Parkplätze sind.

2. Ich freue mich jetzt schon aufs Radfahren an einem sonnigen Tag.

3. Das Jahr war bis jetzt kalt und verschneit, außerdem ganz schön kurz.

4.  Heute ist Freitag ,und das gefällt mir.

5. Zu lange habe ich schon  den Sport schleifen lassen – jetzt geht’s wieder los, und prompt habe ich Muskelkater.

6.  Ich bin nicht verrückt nach Zy.lom Spielen; nein, das bin ich nicht!

7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen entspannten Abend mit Badewannenbesuch, morgen habe ich einen Spieleabend mit wildfremden Menschen geplant und Sonntag möchte ich glücklich und erschöpft von besagtem Abend wieder  nach Hause fahren!

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Verrückte Buchgeschichte

31. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

In mehreren Blogs habe ich jetzt schon das Bücherstöckchen entdeckt – letzten Endes war das bei Pinni der Auslöser für mich, es auch mal zu machen!  :D   Bücher habe ich jedenfalls genug dafür. Ich habe mir überlegt (bevor ich ins Regal geschaut habe), grüne Bücher zu wählen, denn ich lese (im Gegensatz zu anderen, wie mir scheint) nicht fünf Bücher parallel und musste ja irgendwie aussuchen. Auf dem Weg ins Wohnzimmer zum Regal hatte ich dann kurzfristig Sorge, ob ich überhaupt fünf grüne Bücher besitze, aber die Sorge war überflüssig. Ich habe sogar viel mehr als fünf.  ;-)

Hier die Regeln:

man nimmt sich 5 Bücher zur Hand und sucht dann 1) den ersten Satz des ersten Buches, 2) den letzten vollständigen Satz des zweiten Buches auf Seite 50, 3) den zweiten vollständigen Satz auf Seite 100 des dritten Buches, 4) den vorletzten vollständigen Satz auf Seite 150 des vierten Buches und schliesslich 5) den letzten Satz des fünften Buches. Und daraus macht man eine kleine Geschichte!

Gruene Buecher

1) “Der goldene Kompass” von Philip Pullman (noch nicht von mir gelesen, stammt aus der Bücherei)
An die Wand gedrückt und von der Küche aus nicht zu sehen, schlichen Lyra und ihr Dæmon durch den dämmrigen Speisesaal.

2) “Ronja Räubertochter” von Astrid Lindgren
Wie wir reingekommen sind?

3) “Spiele mit der Macht – Wie Frauen sich durchsetzen” von Marion Knaths
Hier das aus meiner Sicht Wichtigste anhand eines Beispiels außerhalb Ihrer Arbeitswelt zusammengefasst, da Sie das Uschi-Prinzip an Ihrem Arbeitsplatz eher nicht anwenden sollten.

4) “Harry Potter and the Half-Blood Prince” von J.K. Rowling
They set off towards the lane that led to the school.

5) “Der Herr der Ringe – Die Gefährten” (Band 1) von J.R.R. Tolkien (Meine seeehr zerlesene, geerbte Ausgabe aus dem Jahr 1979, aus der gerade beim Heraussuchen des letzten Satzes die letzten Seiten rausgefallen sind :-( )
Dann schulterten sie ihre Rucksäcke und nahmen die Suche auf nach einem Pfad, der sie über die grauen Berge des Emyn Muil und hinunter in das Land der Schattenbringen würde.

Die Geschichte:

Hier das aus meiner Sicht Wichtigste anhand eines Beispiels außerhalb Ihrer Arbeitswelt zusammengefasst, da Sie das Uschi-Prinzip an Ihrem Arbeitsplatz eher nicht anwenden sollten: They set off towards the lane that led to the school. Dann schulterten sie ihre Rucksäcke und nahmen die Suche auf nach einem Pfad, der sie über die grauen Berge des Emyn Muil und hinunter in das Land der Schattenbringen würde. Wie wir reingekommen sind? An die Wand gedrückt und von der Küche aus nicht zu sehen, schlichen Lyra und ihr Dæmon durch den dämmrigen Speisesaal.

Mitnehmen erwünscht! :D

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Was mich glücklich macht #4

22. Januar 2010 · 1 Kommentar

Es gibt jeden Tag Dinge, für die man dankbar sein kann – und die einen glücklich machen, obwohl sie nur klein und scheinbar unwichtig sind. Die gute Laune machen, wenn man darüber nachdenkt, obwohl der Tag eigentlich grau und irgendwie doof ist. Etwas, worauf man stolz ist, etwas, das jemand anders zu dir sagt oder einfach nur ein Gegenstand, der gute Laune in dir hervorruft. Diese kleinen Dinge möchte ich in unregelmäßigen Abständen aufschreiben, um mich daran zu erinnern und mich auch im Nachhinein noch darüber freuen zu können!

Die Stars der Tages:

  • eine Entscheidung ist gefällt, und ich bin glücklich mit ihr (wenn das jetzt noch alles so klappt, ist das schon großes Glück  ;) )
  • mit einfachen Mitteln und superschnell ein total leckeres Gericht zaubern
  • meine Nase am Hals meines Helden wärmen und dabei ein bisschen schnuppern
  • in Aussicht: ein Wellnesstag am Wochenende, komplett mit Sauna, Massage, Beauty-Behandlung und Cocktail
  • es ist Freitag!
  • die neue Puzzle-Rolle – unglaublich praktisch, wenn man denn mal daran denkt, sie wieder einzurollen :roll:
  • so viele Spiele, die wir zur Zeit zu zweit spielen, und eins macht mehr Spaß als das andere
  • die Tatsache, dass ich mit meinem Helden richtig gut reden kann, ob ernsthaft oder spaßig

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Schlüssellos #2

19. Januar 2010 · Hinterlasse einen Kommentar

Heute kam die Krönung: Ich stelle vor der Zahnarztpraxis mein Fahrrad ab, bin damit beschäftigt, pünktlich zu sein, meine Versichertenkarte zu suchen und gleichzeitig Fahrradhelm (ja, er ist scheußlich, aber die Stadt ist mir zu groß, um ohne zu fahren), Handschuhe und Stirnband (ja, es ist scheußlich, aber nein, was anderes passt nicht unter den Helm)  zu verstauen. Ich bringe aber erfolgreich über eine Stunde Zahnreinigung und Abdruck für die neue Zahnschiene hinter mich.

Auf dem Weg aus der Praxis – beim neuerlichen Sortieren von Helm, Handschuhen und Stirnband – wühle ich in der Tasche nach meinem Fahrradschlüssel. Er ist aber nicht da. Ich habe ein Rahmenschloss, in dem der Schlüssel immer steckt, wenn es nicht abgeschlossen ist. Und was ist? Direkt vor der Praxistür steht mein Fahrrad. Und es ist tatsächlich: Nicht abgeschlossen.

Beinahe wäre ich in Panik verfallen. Über eine Stunde? Ein nicht abgeschlossenes, sehr hübsches Fahrrad mitten auf der Straße!? In einer Großstadt!?! Aber ich hab’s mir anders überlegt. Das Rad war ja noch da. Und der Schlüssel auch. Nur wieso passiert mir das dauernd?

Im Büro übrigens: Das Fahrrad in den Fahrradraum gestellt. Losgestiefelt zum Büro. Nach der halben Strecke umgedreht. Den Schlüssel aus der Tür zum Fahrradraum gezogen. :roll:

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