Februar-Wochenende, das erste

Kein bisschen ausgeschlafen – der Zug fuhr um 9:06, damit ich um 10:15 den Helden treffen konnte. Bei eisigen Temperaturen eine wunderschöne Caching-Runde absolviert. Von Minusgraden (-7 Grad beim Start) aber aufgehalten worden. Schon mal im Wald gestanden und heißen Tee aus der Thermoskanne über ein Holzstück geschüttet, um den Hinweis aufzutauen? Aber die Gegend hat sich gelohnt und die Runde sowieso. Anschließend: Cola Light mit Eiswürfeln ist nicht optimal, um sich wieder aufzuwärmen. Hamburger und Twister Fries gehen da schon etwas besser. Lecker essen gewesen.

“Spielewochenende” ist eigentlich etwas übertrieben, da wir erst Samstag um 15 Uhr dazustoßen und bis Sonntag nach dem Frühstück bleiben. Trotzdem eine großartige Sache. Viele neue Spiele entdeckt (das beste davon erscheint leider erst im März! Wie doof!) und alte wieder genossen (die Werwolf-Runde ist am offenen Kamin sehr stilvoll). Leider viel zu kopfschmerzig, also ich jetzt. Die Nacht war auch nicht gerade ruhig. Dafür das Frühstück am nächsten Morgen besonders lecker.

Der Cache von gestern muss heute noch beendet werden, da wir es nicht geschafft hatten. Das dauert länger als geplant, ist aber trotzdem schön (und nur ganz zwischendurch mal frustrierend). Dann sitze ich schon wieder im Zug. Zuhause kann ich noch etwas den Sonnenschein genießen, der mir wunderbar demonstriert, wie dreckig meine Fenster sind (und das sind nur die harmlosen Küchenfenster!)… Ich nehme das ungerührt zur Kenntnis. ;-)

Stattdessen wird lecker gegessen und ein neues Buch ausgepackt. Ich bin gespannt, denn der Titel klingt genau nach einem Buch für mich. Ich backe gern, aber es darf nicht zu lange dauern.

Etwas Hausarbeit muss aber doch noch sein. Wie lange wohl die Wäsche bei diesen Temperaturen auf dem Speicher zum Trocknen braucht? Ich habe von innen Eis auf den Scheiben entdeckt. Tja. Die wichtigen Sachen habe ich auf die Heizung in der Wohnung gelegt.

Der Tatort vorhin war äußerst spannend und hat mir gut gefallen. Nur wieso die Frau ausgerechnet zu diesem Arzt gegangen ist, ist mir nicht ganz klargeworden. Komischer Zufall. Das offene Ende – naja, es passte, zudem der Film ja auch “Kein Entkommen” hieß!

3 Antworten zu Februar-Wochenende, das erste

  1. Also mit Tee musste ich noch keinen Hinweis auftauen… aber mir musste letztens ein Muggel (der bestens über das Versteck Bescheid wusste) mit einem Stein einen anderen Stein losschlagen… weil der festgefroren war :D

  2. Oh Gott… dein Log ist ja nen Roman :D

    • Ich schreibe gerne Logs, ich lese gerne Logs – daher sind meine auch länger als die einiger anderer. Aber erstens ist das ja eine Anerkennung für den Owner bzw. Cache und zweitens finde ich das auch hilfreich beim Suchen, wenn ich die Logs anderer Lesen kann und so vielleicht eine neue Idee habe, weil XY geschrieben hat, er sei über die Station gestolpert und hätte förmlich drauf gestanden, dann guck ich ja nicht in die Bäume. Zum Beispiel. :-)

      Was bringt mir dieser Log: “Dank Team XYZ können wir heute auch hier loggen, endlich! Manchmal braucht man 2 Anläufe. Stationen waren schön gemacht. Danke sagt ABC.” – Wieso waren die zwei Mal hier? Wo sind sie gescheitert? Was hat das andere Team getan um zu helfen? Welche Station war leicht, welche schwer? Und das ist ja sogar noch ein verhältnismäßig langer Log…

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