Archiv der Kategorie: Geocaching

Aufregende Entscheidungen

… ja, da hatte ich ja schon so einiges versprochen und euch neugierig gemacht! ;-) Dabei war gar nicht ich es, die die aufregende Entscheidung treffen würde – nein, ich hatte meine Entscheidung schon länger gefällt. Jetzt war der Held an der Reihe.

Ich bereitete in aller Heimlichkeit alles vor. Kontaktierte einen Cache-Owner, der mir vorab die Final-Koordinaten eines besonders tollen Caches verriet. Schrieb und bastelte ein Briefchen. Designte online eine Geocoin mit unserem Foto. Reservierte einen Tisch im chicen Restaurant. Überreichte das Briefchen meinem Papa, der es im Cache verstecken wollte – als mich die Nachricht erreichte, dass besagter Cache leider zerstört worden war. Also zurück auf Los.

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Ich kontaktierte einen anderen Owner, der mir vorab die Final-Koordinaten eines anderen besonders tollen Caches verriet. Musste dann am Sonntag vor dem Cachen mit einer guten Ausrede den Helden allein zu Hause lassen, um den Brief selbst dort zu verstecken. Absolvierte dann mit dem Helden aufgeregt den Cache und verhielt mich möglichst unauffällig, als wir an die Finalstelle kamen, die ich natürlich schon kannte. Ließ den Helden die Dose finden und öffnen und fand seine absolut baffe und verblüffte Reaktion erst im Nachhinein ziemlich amüsant – in dem Moment war ich zu aufgeregt. Stolperte, während er den Brief las, unschlüssig von rechts nach links und überlegte, wo ich ihm am besten die Geocoin mit der Frage darauf in ihrer hübschen Schatulle präsentieren könnte. Stand dann hinter ihm und wartete, dass er sich umdrehte.

Zum Glück brauchte der Held gar nicht lange für seine aufregende Entscheidung.

Er hat Ja gesagt!

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Geocaching für Einsteiger: Die ungeschriebene Cacher-Etikette

Alexx überlegte hier vor kurzem laut, mit dem Geocaching zu beginnen, und ich erwähnte dabei die ungeschriebene Geocacher-Etikette. Eigentlich hatte ich diesen Beitrag daher auch als Email an sie begonnen, aber dann dachte ich, vielleicht interessiert das Thema ja noch den einen oder anderen, da kann es nicht schaden, wenn ich das öffentlich schreibe. Dieser Eintrag ist unglaublich lang. Es geht aber eigentlich nur um 4 Dinge. Falls ihr den Eintrag nicht wirklich lesen möchtet, hier sind die 4 meiner Meinung nach wichtigsten Regeln:

  • Verhaltet euch vernünftig, hinterlasst keinen Müll, macht nichts kaputt.
  • Verhaltet euch unauffällig und lasst euch beim Cachen möglichst nicht “erwischen”.
  • Loggt online vernünftig und mit mehr als 3 Worten, aber ohne zuviel zu verraten!
  • “Did not find” loggen ist nicht peinlich oder böse, sondern hilfreich und vernünftig.

Zum grundsätzlichen Einstieg findet man hier bei Gassipods gute Hinweise. Hier steht, wie ihr überhaupt Geocaches findet, was ihr für eine Ausrüstung braucht, wie das mit den Koordinaten funktioniert… Also quasi alles, was ihr zum Loslegen braucht!

Kommen wir aber zum eigentlichen Thema: der ungeschriebenen Geocacher-Etikette. Vieles versteht sich eigentlich von selbst und ich gehe mal davon aus, dass es auch für euch selbstverständlich ist. Wie zum Beispiel, keinen Müll liegenzulassen oder nicht unnötig durch das Unterholz brechen (so lange wie möglich auf den Wegen bleiben). Im Wald bei der Suche nicht alles umgraben und Pflanzen rausreißen.. Dinge, die ich eigentlich für ganz normal gehalten hätte, wenn ich nicht schon erschreckende Orte gesehen hätte!

Es ist offensichtlich, dass Cacher am Werk waren, wenn im Umkreis von 15 Metern um einen Cache der Waldboden an sämtlichen Bäumen durchwühlt und umgegraben ist, als wären Wildschweine unterwegs gewesen. Vor allem, wenn der Hint (Hinweis) zum Cache lautet “Unten an einem Baum”. Oder wenn man zerrissene Cache-Beschreibungen durch die Gegend flattern sieht, im verlassenen Industriegebäude leere Batterien und dreckige Atemschutzmasken herumfliegen (im Listing steht natürlich, dass man Taschenlampe und Masken braucht) oder eine Steinmauer langsam, aber sicher völlig zerpflückt wird (“Irgendwo muss die Dose ja sein”).

Der erste Hinweis daher: Verhaltet euch beim Suchen so, wie man es von zivilisierten Menschen erwarten kann. Und hinterlasst die Cache-Location so, wie ihr sie vorgefunden habt – oder sogar besser (ihr dürft sowohl den Geo-Müll der Vorcacher als auch “normalen” Müll gerne mitnehmen und entsorgen). Die wichtigste Erkenntnis, die ich dabei hatte, ist: Wenn man mal einen Cache nicht findet, ist das auch kein Beinbruch. Dann muss man wirklich nicht den Wald umgraben, sondern kann sich auch einfach mal sagen “Dann eben nicht”. Letzten Endes geht es ja nicht nur ums Finden, sondern auch um das Erlebnis der Suche, um das Entdecken der Location, um die Zeit, die man zusammen und draußen verbringt. (Zugegeben, das fällt mir bei einfachen Tradis leichter als beim komplizierten Multis mit vielen Stationen, wo wir uns schon bis zum Final vorgekämpft haben)

Eine weitere Regel: Immer schön unauffällig bleiben, nicht lauthals von der Dosensuche tönen, wenn “Muggels” (= Nicht-Geocacher) um einen herum sind, beim Suchen, Heben und Wiederverstecken versuchen, dass gar keine Muggels in der Nähe sind. Je nach Ort ist das natürlich schwierig, wenn man zum Beispiel in einer belebten Straße sucht, ist es fast unmöglich; im Wald dagegen häufig ganz einfach. Für Neulinge würde ich daher auch eher Caches in weniger belebter Umgebung empfehlen, einfach, weil man die üblichen Versteckmöglichkeiten und auch die Gegenstände, die versteckt werden, noch nicht so gut kennt und daher natürlich auch mal etwas länger suchen muss. In der Stadt kann sowas auffällig werden (wir sind da schon mal für potenzielle Brandstifter gehalten worden!!!).

Hintergrund des Tarnens, ganz plump formuliert: Muggels machen Caches kaputt! Bei weitem nicht alle, bei weitem nicht immer. Aber es gibt

  1. Menschen, die neugierig sind, beobachten und hinterher anschauen wollen, was man denn da gesucht hat. Dann vielleicht wiederum nicht richtig wieder verstecken.. Der nächste kommt… Sieht den vermeintlichen Müll… Man sieht ja, wo das hinführt!
  2. Menschen, die sich als Ordnungshüter aufspielen, und den Cache absichtlich entsorgen. Ja – da sind die, die auch die Falschparker aufschreiben, die Radfahrer auf der falschen Radwegseite anschreiben oder bei zu lauter Musik lieber die Polizei rufen, als mal eben beim Nachbarn zu klingeln.
  3. Kinder. ;-) Die finden einen Schatz und freuen sich. Das ist schön, aber alle nachfolgenden Cacher ärgern sich, weil kein Schatz mehr da ist.

Mein liebstes Thema bei der ungeschriebenen Cacher-Etikette: Das Online-Log. Wie fleißige Leser des FAQ-Links bereits wissen, loggt ihr einen Cache zwei Mal: Im Logbuch, das in der Dose liegt, und anschließend online. Ich persönlich finde den Online-Log wichtiger, denn er ist das, was die Cacher-Welt über diesen Cache erfährt. Im Logbuch vor Ort kann man dafür ordentlich “spoilern”, also Dinge schreiben, die man erst weiß, wenn man den Cache gefunden hat. “Das Rätsel an Station 2 war der Hammer, wir haben ewig gebraucht, bis wir kapiert haben, dass wir die Zahl der Laternen vier mal geteilt durch die Stufen am Klettergerüst teilen mussten” – das ist im Online-Log natürlich verboten, denn die Cacher, die dort lesen, haben den Cache ja vielleicht noch gar nicht gefunden. Das heißt aber nicht, dass der Online-Log deswegen langweiliger sein muss!

Das Online-Logbuch ist wie eine Visitenkarte des Caches. Denn es ist doch ganz klar, welchen Cache man lieber besucht: Den, dessen Logs zu 90 % aus “Schnell gefunden, danke” bestehen oder den, wo jeder zweite schreibt “Dieser Cache ist einfach der Hammer, wir haben zwar 2 Anläufe gebraucht, aber die liebevoll gestalteten Stationen haben sich echt gelohnt, es war ganz toll und wir sagen tausend Mal DANKE an den Owner!”? ;-) Auch der Owner freut sich, wenn seine zum Teil enorme Arbeit entsprechend gewürdigt wird, denn mehr als das Lob der Cacher-Community kriegt er für diesen Zeitaufwand (und teilweise auch hohen finanziellen Aufwand) ja nicht.

Da ist es besonders schade und ärgerlich, dass das Online-Log gerade bei vielen Neulingen in der letzten Zeit eher zur reinen Pflichtaufgabe verkommt. Ein Log, der gerade mal aus “TFTC”/”DfdC” (Thanks for the cache/Danke für den Cache) oder gar aus gar keinen Worten besteht, ist einfach traurig. Mir persönlich macht das Loggen sehr viel Spaß, denn für mich ist es eine Gelegenheit, die Suche noch einmal Revue passieren zu lassen. So entstehen bei mir aber auch immer epische Logs und ich hatte schon mehrfach das Vergnügen, kürzen zu müssen, da man maximal 4.000 Zeichen schreiben darf! ;-)

Selbst, wenn der Cache eine Filmdose an einer Leitplanke ist, versuche ich, den Log interessant werden zu lassen, indem ich ganz einfach beschreibe, was uns bei der Suche passiert ist. Ob das jetzt nervige Muggel waren, die die Suche verzögert haben, oder ob ich (wie neulich) die Dose gefunden, geloggt und wieder versteckt habe, während der Held im Auto noch dabei war, sich die richtigen Schuhe anzuziehen – auch so etwas kann viel über eine Dose aussagen und ob es sich lohnt, sie zu suchen (im letzten Fall sagt es zum Beispiel, dass es eine ziemliche 0815-Filmdose war, die Location lohnte auch keiner näheren Betrachtung und das Versteck war einfallslos – trotzdem habe ich den Owner nicht beleidigt oder seine Dose heruntergemacht).

Ihr dürft auch immer gerne loggen, wenn ihr die Dose nicht gefunden habt. “Did not find” heißt die Auswahlmöglichkeit bei geocaching.com. Ich logge das nicht jedes Mal, wenn ich nicht fündig wurde. Wenn ich zum Beispiel schon schnell die Lust verliere, weil die Location so doof ist oder ich zu wenig Zeit habe, liegt das ja nicht am Cache, dass ich ihn nicht finden konnte, sondern an mir. Aber wenn ich ernsthaft gesucht und nichts gefunden habe, logge ich “DNF”. Das hat nichts mit “peinlich” oder “zu doof zum Finden” zu tun, denn natürlich kann es auch sein, dass mal ein Cache weg ist. Meine Lieblingsgeschichte: Wir suchen einen Cache, loggen “DNF”, der Owner stellt fest, dass die Dose weg ist und erneuert sie. Am nächsten Tag nach der Erneuerung ein “Found it”-Log anderer Cacher mit dem Wortlaut: “Wir waren schon dann und dann hier und haben nichts gefunden, jetzt wissen wir, dass die Dose weg war” – das war natürlich, bevor WIR da waren und hätten diese Cacher DNF geloggt, hätten wir uns den Weg sparen können, vielen Dank.

Bei weitem nicht jeder Cache, den ich als “DNF” logge, ist tatsächlich weg, aber wenn etwas nicht in Ordnung ist, erfährt der Owner und auch die anderen Cacher das nur durch euch!

…und jetzt wisst ihr auch, wieso meine Logs immer mal wieder die Zeichengrenze bei geocaching.com sprengen! Zum Glück gibt’s die hier nicht. :-) Habt ihr noch weitere Etikette-Vorschläge? Denn vollständig ist diese Liste bei weitem nicht (ich sag nur “Downtraden”, aber das ist mir nicht so wichtig und taucht hier daher nicht auf)!

72 Dosen

72 Dosen haben wir in einer Woche Urlaub gefunden. Andere finden das an einem Tag, aber wir sind eben keine Power-Cacher und werden es auch nie sein. Der Rekord von 19 Dosen an einem Tag hat uns schon genug angestrengt und wir wollten gemütlich die Insel erkunden, radeln und auch ab und an mal andere Dinge tun als Dosen suchen. Zumal die Caches auf Fehmarn doch hauptsächlich durch ihre Häufigkeit begeistern als durch ihren Ideenreichtum! Ein paar Highlights waren aber auch dabei, und die hübsche Umgebung entschädigt für viele, viele Mikros. Dank Fehmarn & Co. wird die Filmdosen-Industrie wohl auch im Zeitalter der Digitalkameras nie untergehen!

Leider kam ich erst am dritten Tag auf die Idee, einfach mal jede gefundene Dose zu fotografieren. Wenn möglich, mit hübschem Hintergrund. Die Collage gefällt mir richtig gut und mit allen 70 Dosen (2 Earth Caches waren dabei, da muss man keinen Schatz suchen, sondern ein spezielles Irgendetwas in der Landschaft) wäre sie wohl auch viel zu wuselig geworden.

Mehr vom Urlaub – dann auch ohne Dosen, jedenfalls mit nicht so vielen auf einen Haufen – gibt es ein anderes Mal!

Zeckenalarm

Heute waren mein Held und ich bei dem großartigen Cache “Der kleine Bergmechaniker” in der Nähe von Haltern am See. Eigentlich, ja eigentlich wollten wir ja zum “großen Bergmechaniker”, der auch in der Nähe ist. Ich hatte schon alles dafür vorbereitet und ausgedruckt und einen Telefonjoker organisiert und die Taschenlampe rausgekramt… Und als wir an den Parkkoordinaten ankamen, stellte sich heraus, dass mein Held zum kleinen Bergmechaniker gefahren war, der etwa 14 km vom großen entfernt ist. Tja, da wir die ganze Zeit Angst vor Gewitter hatten, wollten wir so schnell wie möglich loslegen und dieser sollte ja auch ganz großartig sein. War er auch – also von mir eine ganz klare Suchempfehlung an alle Cacher aus der Umgebung und etwas weiter! Kreative, knifflige und handwerklich richtig gut gemachte Stationen – toll, ich freu mich jetzt schon auf den großen Bruder.

Anschließend waren mein Held und ich noch im Restaurant, was mal wieder so richtig schön war. Wir konnten sogar draußen sitzen, es war überdacht und so haben uns gelegentliche kleine Schauer nichts ausgemacht. Danach hat er mich wieder zum Bahnhof in Haltern gebracht… Das war ein bisschen komisch, aber wir hatten dank des Zugfahrplans gar keine Zeit für große Verabschiedungen und so hatten wir halt einfach mal ein Date, so ganz ohne Übernachtung (stattdessen mit gemeinsamem auf-dem-dreckigen-Waldboden-sitzen und Zahnräder-wild-nach-links-und-rechts-drehen, was braucht man mehr für romantische Stimmung?).

Zuhause habe ich direkt mal eine kleine Zeckenkontrolle gemacht (es war eh so heiß, dass die lange Cache-Hose wegmusste) und direkt ein kleines Biest gefunden. Ich weiß auch nicht, ich scheine die magisch anzuziehen. Wenn es Zecken gibt und mein Held und ich unterwegs sind, habe ich hinterher alles an mir. Letztes Jahr hatte ich 10, und da haben wir erst Ende Mai mit dem Cachen angefangen. Dieses Jahr hatte ich schon 3… Und diese eine saß mitten auf meinem hübschen Gesäß. ;-) Ich musste mich also schon ziemlich verrenken, um sie überhaupt nur zu sehen. Und dann habe ich meine Zeckenschlinge nicht wiedergefunden… Sehr ärgerlich, ich vermute sie beim Helden. Die Pinzette musste ran (denn schnell raus sollen die Dinger ja dann doch, weil sie nach einigen Stunden ihr fieses Gift absondern, und da wollte ich nicht bis zur Apotheke morgen warten) und prompt hab ich sie zerquetscht und ein Teil ist dringeblieben. :-( Ich konnte ihn noch rausholen, aber ich werde die Stelle mal beobachten, man soll die Viecher ja nicht beim Rausholen zerquetschen eigentlich. Die Schlinge funktioniert dafür bei mir eigentlich prima. Später habe ich noch ein Mistviech am Oberarm gefunden, das ist aber problemlos rausgegangen, auch mit Pinzette. Die hab ich aber nach der Kontrolle gefunden, also muss ich vor dem Schlafengehen jetzt gleich wohl noch mal etwas gründlicher ran, wenn ich die schon übersehen habe, wen dann wohl noch?

Naja, jetzt hab ich lustige Kuli-Kringel auf Po und Arm (der auf dem Hintern fällt wenigstens nicht auf). Bislang ist ja noch nie was passiert. Leider helfen weder lange Hosen mit Socken drüber noch irgendwelche Zeckenschutzmittel. Um mich wirklich effektiv vor Zecken zu schützen, müsste ich wohl mein Hobby aufgeben. Nee, das möchte ich nicht. Ich werde wie üblich meine Kringel nach jedem Duschen nachmalen und gut drauf achtgeben. Das muss reichen. Habt ihr noch Anti-Zecken-Tipps? Bei mir wären sie gut aufgehoben! ;-)

(Das liest sich, als würde ich die Kringel wirklich nach jedem Duschen nachmalen, und zwar alle. Na das wär was, wenn ich das immer machen würde, auf alle Ewigkeit, ich könnt’s direkt tätowieren lassen, das wäre doch mal ein Bild! :-D )

Ein T-Shirt von 3DSupply

Zu Weihnachten habe ich meinem Helden ein T-Shirt geschenkt – es gehört inzwischen zu seinen Lieblings-Shirts, und das völlig zu Recht! Es hat die Aufschrift “Find me at” und darunter die Koordinaten unserer Wohnung. Ein tolles Geocacher-Shirt, was mich jedes Mal freut, wenn ich es an ihm sehe (zumal er ja inzwischen eigentlich andere Koordinaten hat). Dieses T-Shirt kam von 3DSupply und es war gar kein Problem, bei diesem Shop zu bestellen. Die Lieferzeit war top, die Preise völlig in Ordnung und die Qualität ebenfalls. Und es gab noch eine sehr amüsante Postkarte dazu.

Daher habe ich auch wenig Probleme damit, mich von 3DSupply “bestechen” zu lassen und diesen Blogeintrag dafür zu verfassen, dass sie mir ein tolles T-Shirt schicken!

Für mich auch endlich ein Geocaching-Shirt! Ich finde das Motiv super und muss jedes Mal grinsen, wenn ich es sehe. Dieses war auch in der engeren Auswahl für den Helden zu Weihnachten, aber die Koordinaten fand ich dann irgendwie persönlicher.

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Dieses Geocaching T-Shirt
habe ich mir von www.3dsupply.de schenken lassen – dem
T-Shirt Shop
für Geeks, Nerds und Gamer.