Wilde Träume

Also, meine Träume möchte ich wirklich manchmal deuten lassen. Ich träume ja oft und viel, und häufig kann ich mir halbwegs erklären, wo zumindest die Thematik oder die Personen des Traums herkommen. Aber heute Nacht mal wieder… Nachdem ich zunächst geträumt hatte, ich hätte im Schwimmbad ein kleines Kind, das mich nassgespritzt hatte, „gedöppt“ (sagt man das überhaupt deutschlandweit so? Naja, untergetaucht halt) und sein Bruder wäre wie wild auf mich zugestürmt („Du hast meine Schwester umgebracht!!!“ – „Die schwimmt doch noch da hinten ganz quietschfidel?“), weil seine Schwester ihm doch noch ihre Niere spenden sollte, aber nicht wollte, weil sie einen reichen Scheich heiraten sollte, den sie gar nicht kannte, und überhaupt doch erst fünf Jahre alt war… Naja, nach diesem „völlig harmlosen“ Traum kam schon direkt der nächste:

Ich habe ein Baby bekommen. Nun muss man dazu sagen, dass Kinder beim meinem Helden und mir noch nicht ansatzweise Thema sind. Im Traum habe ich dennoch ein Baby bekommen (und mein Held war nirgends zu sehen). Es hieß Emily. Ich war bei meinen Eltern mit dem Baby und habe es getragen, ihm die Brust gegeben (das fühlte sich sehr seltsam an – vermutlich aber völlig anders als in Wirklichkeit :roll:) und es ständig fallen gelassen. Jedes Mal war mir das sehr unangenehm, aber da es niemand gesehen hatte, war das nicht weiter schlimm (das Baby hat auch nie geschrieen oder so, hauptsächlich geschlafen). Dann ging ich in den Garten, um der versammelten Verwandtschaft das Baby zu zeigen. Auf dem Weg überlegte ich mir, dass „Emily“ eigentlich ein total doofer Name sei. Also hieß das Baby ab sofort Jonas. Is klar. Ich ging also mit Jonas in den Garten, zeigte ihn vor allem meinem Opa und setzte mich dann an den Gartentisch.

Und dann ist das Baby beinahe in meiner Kaffeetasse ertrunken. 😯 Das lag keineswegs daran, dass ich eine riesige Kaffeetasse hatte, sondern ein winziges Baby. Mein Opa fragte „Wo ist den Jonas“ und ich meinte „Der badet im Kaffee“ 🙄 und als ich hinsah, konnte man das Baby nicht mehr sehen. Also fischte ich mit meiner Hand in der Tasse rum, bis ich das Baby rausgeholt hatte. Dann bin ich panisch und laut „Hilfe“ und „Er atmet nicht mehr“ schreiend mit dem Baby auf der Handfläche ins Krankenhaus gerannt (das dieses im Flur meines Elternhauses war, wo man die eigentliche Kellertür öffnete, ist schon fast nicht mehr erwähnenswert), wo das Mini-Baby wiederbelebt werden musste. Was glücklicherweise auch geklappt hat.

Aber mal ehrlich – was will mir mein Unterbewusstsein damit sagen? Oder was will es verarbeiten!? 😯

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4 Antworten zu “Wilde Träume

  1. Hallo, du hast auf meiner Seite ein Kommentar hinterlassen und habe mich natürlich sehr gefreut! Ich weis zwar nicht wie du heißt aber ich würde mich freuen wenn du es mir vllt. veratest! 😉 Ich drücke dir natürlich auch die daumen für das Projekt! Und zu deinem Artikel vllt. will dir dein Unterbewusstsein sagen dass du bereit bist für ein Kind 😀 ….Ich weis zwar nicht wie alt du bist oder so! Würde mich freuen mehr von dir zu hören. Liebe Grüße Annetta

  2. Wirklich wild deine Träume ! Ich bin zwar kein Traumdeuter aber wenn ich mir alles so durch den kopf gehen lasse ist das wohl ein zeichen dafür das du angst davor hast ein Kind zu bekommen auch wenn es dein geheimer Wunsch ist ?
    Kann mich auch irren 😉 Denn wie gesagt ich bin kein Traumdeuter.

    • Das könnte sogar hinkommen… Ich hätte gern Kinder, aber wenn ich jetzt bereits schwanger würde, wäre das eine ziemliche Katastrophe, fürchte ich. Danke für deinen Kommentar! 🙂

Schreib mir was! Dann freu ich mich!

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