Verrückte Buchgeschichte

In mehreren Blogs habe ich jetzt schon das Bücherstöckchen entdeckt – letzten Endes war das bei Pinni der Auslöser für mich, es auch mal zu machen!  😀  Bücher habe ich jedenfalls genug dafür. Ich habe mir überlegt (bevor ich ins Regal geschaut habe), grüne Bücher zu wählen, denn ich lese (im Gegensatz zu anderen, wie mir scheint) nicht fünf Bücher parallel und musste ja irgendwie aussuchen. Auf dem Weg ins Wohnzimmer zum Regal hatte ich dann kurzfristig Sorge, ob ich überhaupt fünf grüne Bücher besitze, aber die Sorge war überflüssig. Ich habe sogar viel mehr als fünf.  😉

Hier die Regeln:

man nimmt sich 5 Bücher zur Hand und sucht dann 1) den ersten Satz des ersten Buches, 2) den letzten vollständigen Satz des zweiten Buches auf Seite 50, 3) den zweiten vollständigen Satz auf Seite 100 des dritten Buches, 4) den vorletzten vollständigen Satz auf Seite 150 des vierten Buches und schliesslich 5) den letzten Satz des fünften Buches. Und daraus macht man eine kleine Geschichte!

Gruene Buecher

1) „Der goldene Kompass“ von Philip Pullman (noch nicht von mir gelesen, stammt aus der Bücherei)
An die Wand gedrückt und von der Küche aus nicht zu sehen, schlichen Lyra und ihr Dæmon durch den dämmrigen Speisesaal.

2) „Ronja Räubertochter“ von Astrid Lindgren
Wie wir reingekommen sind?

3) „Spiele mit der Macht – Wie Frauen sich durchsetzen“ von Marion Knaths
Hier das aus meiner Sicht Wichtigste anhand eines Beispiels außerhalb Ihrer Arbeitswelt zusammengefasst, da Sie das Uschi-Prinzip an Ihrem Arbeitsplatz eher nicht anwenden sollten.

4) „Harry Potter and the Half-Blood Prince“ von J.K. Rowling
They set off towards the lane that led to the school.

5) „Der Herr der Ringe – Die Gefährten“ (Band 1) von J.R.R. Tolkien (Meine seeehr zerlesene, geerbte Ausgabe aus dem Jahr 1979, aus der gerade beim Heraussuchen des letzten Satzes die letzten Seiten rausgefallen sind 😦 )
Dann schulterten sie ihre Rucksäcke und nahmen die Suche auf nach einem Pfad, der sie über die grauen Berge des Emyn Muil und hinunter in das Land der Schattenbringen würde.

Die Geschichte:

Hier das aus meiner Sicht Wichtigste anhand eines Beispiels außerhalb Ihrer Arbeitswelt zusammengefasst, da Sie das Uschi-Prinzip an Ihrem Arbeitsplatz eher nicht anwenden sollten: They set off towards the lane that led to the school. Dann schulterten sie ihre Rucksäcke und nahmen die Suche auf nach einem Pfad, der sie über die grauen Berge des Emyn Muil und hinunter in das Land der Schattenbringen würde. Wie wir reingekommen sind? An die Wand gedrückt und von der Küche aus nicht zu sehen, schlichen Lyra und ihr Dæmon durch den dämmrigen Speisesaal.

Mitnehmen erwünscht! 😀

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