12:12 – make a wish

Jetzt ist das neue Jahr da: 2012. Und natürlich habe auch ich ein paar gute Vorsätze. Ein paar Kilos runter, mehr Ordnung, mich im Job mehr konzentrieren…

Aber Frau Jolijou und Bine haben nicht nach guten Vorsätzen, sondern nach Wünschen gefragt, als sie das neue Fotoprojekt 12:12 ins Leben gerufen haben. „make a wish“ lautet das erste Motto nämlich, und da ist mein größter Wunsch fürs neue Jahr ganz klar:

Seit inzwischen 10 Monaten leben der Held und ich nun schon aus beruflichen Gründen getrennt, in einer Wochenendbeziehung, in der einer ständig fahren muss und der andere warten. Ich wünsche mir, dass der Held und ich wieder zusammen sein können. So ganz alltäglich und nicht nur an den Wochenenden. Ich wünsche mir wieder eine gemeinsame Wohnung, dort oben in der Nähe der Münsteraner. Die können wir dann gemeinsam einrichten, zum ersten Mal, denn beim letzten Mal ist er ja in meine schon fertig eingerichtete Wohnung dazugekommen. Ich wünsche mir, dass wir den Tatort am Sonntag tatsächlich gemeinsam schauen, nicht nur verbunden über unsere Smartphones (auch wenn das ein tolles Ritual geworden ist). Ich wünsche mir, dass ein „Ich fahr jetzt los“ heißt, dass er in zehn Minuten zuhause ist und nicht in fast 2 Stunden. Dass jemand da ist, wenn ich abends später nach Hause komme. Und dann – wenn wir DAS geschafft haben – dann wünsche ich mir vielleicht auch ein bisschen Dreisamkeit

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11 Antworten zu “12:12 – make a wish

  1. Das ist ein schöner Wunsch! Ich drück dir, nein euch, die Daumen!

  2. ich drück auch die Daumen !

    Herr K. und ich hatten 3 1/2 Jahre lang eine Fernbeziehung, allerdings mit einer Fahrzeit von 3 bis 5 Stunden, je nachdem ob der Anschlusszug da war oder nicht :-/

  3. Liebe Nele, ich kann deinen Wunsch sehr gut nachvollziehen. Bevor mein Göttergatte und ich ein gemeinsames Nest bauen konnten, haben wir auch fast 5 Jahre eine Wochenendbeziehung geführt. Es ist schon eine Herausforderung, aber wir haben immer das Beste daraus gemacht. Irgendwann hat es dann auch so mit den Jobs geklappt, dass wir uns nicht nur mehr am Wochenende sehen konnten. Mittlerweile haben wir unsere kleine Familie mit 2 Kindern, 1 Hund und Haus. Ach – und zu den Ritualen: wir haben uns immer kleine Zettelchen gegenseitig in die Taschen gesteckt, die man dann im Laufe der Woche gefunden hat (die Zettelchen-Verteilerei gibt es bei uns heute noch:-)). Ich bin mir sicher, dass sich dein Wunsch auf „dauerhafte“ Zweisamkeit erfüllen wird. Liebe Grüße Sandra

  4. Ich glaube, vor allem wenn man schonmal zusammen gewohnt hat, ist es schwer dann „wieder“ eine Fernbeziehung zu führen… Ich drück ganz feste die Daumen dass dein Wunsch in Erfüllung geht!!!

  5. Oh da werde ich gleich ein bißchen sentimental… Ich wünsche mir das für euch auch… Fernbeziehungen sind echt sch…e. Nach dem Lesen deines Posts muss ich glaub ich mal schnell kuscheln gehen und dabei halte ich die Daumen für euch gedrückt… ;o)
    LG Momo

  6. ich drueck euch die daumen, ich kann dich da total verstehen. ich hab 2 Jahre lang getrennt von meinem Mann gelebt, die kinder haben ihren papa sehr vermisst. Er hat imAusland gearbeitet und kam nur alle 3 monate fuer 2 wochen heim, das ist einfach nix, man lebt sich auseinander…..

  7. Vielen Dank euch allen für die guten Wünsche. Es tut gut, zu sehen, dass man nicht allein ist – und auch, dass ihr das Ganze offenbar alle gut überstanden habt und es irgendwann wieder vorbei war! 🙂 Wobei ich die Zeiträume von euch wirklich nicht nacherleben möchte… Mal sehen, was kommen wird!

  8. Wochenendbeziehungen sind doof. Aber das kann man auch schaffen.
    Ich mache übrigens gerade die Erfahrung, dass eine größere Entfernung alles schlimmer macht und es nicht egal ist, ob die Distanz 30 Minuten, 1 Stunde oder 2 Stunden beträgt.

  9. Hallöchen,
    vielen, lieben Dank für Deine Wünsche! Ich drücke Dir/Euch ganz fest die Daumen, dass das mit der Zweisamkeit so bald wie möglich klappt!!! Und was den Shop angeht: mach es jetzt, so lange ihr nur zu zweit seid. Da hast Du noch mehr Zeit, den Shop zum laufen zu bringen. Ich nähe z.Bsp. abends bis teilweise in die Nacht rein. Tagsüber habe ich ganz andere Sachen zu tun. Klar, es geht auch, aber manchmal wünsche ich mir, auch tagsüber mal was nähen zu können, aber das ist, im Moment zumindest noch, fast unmöglich. Wie auch immer, ich wünsche Dir auch damit viel Erfolg!
    Liebe Grüße, Ljiljana

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