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Frühling

Der Frühling ist da! Im Moment haben wir ganz schönes Aprilwetter, aber das ist ja auch mal in Ordnung. Solange es mir nicht meine Wochenenden versaut… Ich bin ganz schön verplant, ständig ist irgendwas. Spieleabende sind mittlerweile zu einer regelmäßigen Institution geworden, jede Woche ist Chor und dann immer noch mal wieder dies und jenes. Aber das stört mich nicht. Ok, die Wohnung sieht nicht besonders aufgeräumt aus, aber zumindest zum Wäsche waschen komme ich und es ist auch nicht gerade ein Messi-Haushalt, von daher ist alles in Ordnung.

Eigentlich bin ich im Moment recht zufrieden mit allem. Der Job verlängert, das Privatleben im Fluss. Die Fernbeziehung? Kann ich mit leben, davon bin ich selbst überrascht. Wir chatten viel und telefonieren etwas weniger, als ich mir das vorgestellt hätte. Nächstes Wochenende sehen wir uns nicht und das macht mir gar nichts aus. Komisch, oder? Klar, sonntags ist es blöd, wenn ich fahren muss oder auch er (meistens komme ich zu ihm, hat sich irgendwie so ergeben und ist für mich auch deutlich günstiger, da ich für die Hälfte der Bahnstrecke ein Monatsticket habe). Aber im Grunde habe ich mich daran gewöhnt. Wenn nur die Wochenenden etwas länger wären.

Im Moment freue ich mich auf Ostern (mein Held kommt, wir haben zum Grillen geladen und sind an einem anderen Tag noch auf einer Party eingeladen), aufs 1. Mai-Wochenende und auf Pfingsten. Da fahren wir ja immer weg mit vielen, vielen netten Leuten. Leider befürchte ich, dass ich keinen Urlaub kriegen werde. Normalerweise nehme ich mir immer einen Tag vorher und nachher frei… Aber bei uns startet im Juni im Büro eine „heiße Phase“ und auch wenn es keine Urlaubssperre gibt, so gibt es doch die Bitte, keinen Urlaub zu nehmen. Schon eingeplanter Urlaub wird zwar nicht gestrichen – aber: Ich konnte den ja bislang nicht einreichen, da ich nicht wusste, ob mein Vertrag überhaupt bis dahin noch gilt. 😉 Jetzt könnte ich, aber sollte nicht. Grmpf. Muss noch mal mit meiner Chefin sprechen. Sind ja nur 2 Tage…

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Voll im Einsatz

Hallo zusammen,

ich möchte Euch mitteilen, dass Euer Einsatz bis 31.03.2012 verlängert wurde! 🙂
Mit [eurer Zeitarbeitsfirma] habe ich auch schon gesprochen. Hierzu wird Euer Ansprechpartner auch noch auf Euch zukommen.

Für Rückfragen stehe ich Euch gerne zur Verfügung!

Beste Grüße
[die Personalabteilung]

Woah! Das sind ja 11 Monate! (Ende April wäre es vorbeigewesen hier) Gerechnet hätte ich mit noch mal so 3 bis 4. Schön! Ich freu mich!

Sabotage!

Ich glaube ja, das ist Absicht. Kann es denn wirklich sein, dass 80 % meiner Kollegen in der Fastenzeit Geburtstag haben / heiraten / befördert werden oder ihnen sonstige tolle Dinge widerfahren? Deren Leben möcht‘ ich mal haben. 😉 Jeden zweiten Tag komme ich in die Küche und meine Augen fallen auf so etwas:

Da lob ich mir die Kollegin, die neulich Geburtstag hatte und neben einem riesigen Haufen Brownies auch eine Mega-Schüssel Obstsalat dabeihatte! Das fand ich super und auch beim nicht verzichtenden Teil der Abteilung ist es gut angekommen.

In diesem Zusammenhang ist mir übrigens noch eingefallen, dass ich noch ein Rezept schuldig bin… Tüdelüü… 😉 Hier ist es, exklusiv für euch!

Karamell-Toffee-Muffins

Zutaten:
100 g Butter, 250 g Mehl, 2 geh. TL Backpulver, 200 g Toffifee, 2 Eier, 200 g Creme Fraiche/Schmand/Saure Sahne (ODER, natürlich!), 100 g Zucker, 4 EL Karamellsauce (aus dem Glas, ersatzweise Schokosauce; ich hatte Karamellsirup, das ging so halbwegs)

Außerdem ein 12er Muffin-Blech, Fett fürs Blech

Den Backofen auf 180° (Umluft 160°) vorheizen. Blechmulden einfetten (ich hatte Papierförmchen. Die Butter schmelzen, Mehl und Backpulver mischen. Toffifee grob hacken.

Eier mit Creme Fraiche, Zucker, Karamellsauce und Butter verrühren. Mehlmischung zügig unterrühren, Toffifee untermengen. Den Teig ins Muffinblech füllen. Die Muffins im Ofen, mittlere Schiene, 20 bis 25 Minuten backen. Herausnehmen, kurz abkühlen lassen und aus der Form lösen.

So. Jetzt habe ich mich selbst sabotiert. 😉

Gute Aussichten

Mein Vertrag soll verlängert werden. Es steht nur noch nicht fest, wie lange.

Der Ausblick aus meinem Bürofenster heute Abend:


Danke, nicht nötig

Und heute aus unserer beliebten Reihe „Selbsthilfegruppen, die ich nicht besuchen muss“:

Ja, mir sind viele doofe Sprüche eingefallen, aber irgendwie kam es mir doch auch ein bisschen gemein vor – daher für euch nur das Bild und eure eigenen Gedanken!

Abgehakt

Es tut ein bisschen weh, die Kollegen oben über die aktuellen Bewerber auf deine Stelle zu hören, lachend und scherzend, als wärst du gar nicht mehr da.

Neue Wege

So, jetzt ist es offiziell. Mein aktueller Vertrag wird nicht verlängert und spätestens Ende Mai höre ich bei meinem jetzigen Arbeitgeber auf. Das ist vor allem der (wie ja schon erwähnt) netten Kollegen wegen sehr schade, aber ich gebe zu, ich hatte es mir schon vorher überlegt, die Firma zu wechseln, aus den verschiedensten Gründen. Daher habe ich auch schon ein paar Bewerbungen geschrieben und habe schon die erste Einladung zum Vorstellungsgespräch gekriegt. Hui! Wie aufregend! Und jetzt darf ich auch endlich mit meinen Kollegen darüber reden! 😉