Archiv der Kategorie: Fotos

Blicke vom Steg

Im Urlaub habe ich gefühlte Stunden auf unserem kleinen Steg am Haus verbracht. Nur ich und meine Foto-Ausrüstung. Mit analoger Spiegelreflexkamera, digitaler Kompaktkamera und kleiner Smartphone-Knipse war ich da ja auch ausreichend ausgestattet!

steg-kameras

Als ich wieder daheim war, stellte ich erstaunt fest, dass ich gar nicht soooo viele Fotos gemacht hatte. Hauptsächlich habe ich es wohl genossen, dort zu sitzen und den Ausblick zu genießen. Das eine oder andere brauchbare Bild ist aber trotzdem herausgesprungen – und die wollte ich nun nicht auf der Festplatte verstauben lassen!

steg-reflektion

Natürlich hatten wir im September auch einfach das traumhafteste Wetter. Der strahlend blaue Himmel und der stille See – wenn dieser Ausblick nicht die Seele streichelt, weiß ich auch nicht. Da keine Urlaubszeit war, herrschte auch eine herrliche Ruhe ringsumher. Außer, wenn wieder irgendein Rentner den Rasenmäher anschmiss. Oder wir selbst. Na, man kann nicht alles haben.

steg-seil

Ab und zu bekam ich am Steg auch Besuch, zu dem ich respektvoll Abstand hielt. Außerdem habe ich gefühlte zwanzig Selfies geschossen (allesamt nicht blog-tauglich) und zwischendurch ein paar Seiten gelesen. Nur eines habe ich dieses Mal nicht getan: Die Füße ins Wasser gehalten. Dazu sah es dann doch nicht einladend genug aus…

steg-komisch

Auch wenn das nicht so viele Bilder waren: Es ist doch erstaunlich, wie viele unterschiedliche Motive man auf einer Plattform von vielleicht 5 Quadratmetern entdecken kann. Die analogen Fotos folgen dann demnächst mal in einem extra Post, in dem ich von meiner wiederentdeckten Liebe für die Analogfotografie erzählen werde!

Herbstliebe 2014

Liebe Leute, ich glaube, ich habe eine Lieblings-Jahreszeit und habe es nur bislang noch nicht gewusst. Kürzlich habe ich nämlich mal mein Blog-Archiv durchstöbert. Und was fand sich? Mickrige vier Frühlings-Artikel, schlappe 8 Sommer-Posts und ganze ZEHN Herbst-Beiträge! Na gut, unter Winter hat sich der Advent gemischt, der eine Sonderstellung einnimmt. Aber was die Jahreszeiten betrifft, ist der Herbst ganz eindeutig vorn.

Aber ehrlich? Das kann ich auch vollkommen verstehen. Das Licht! Die Farben! Der Himmel! Hmm… Da müsste man doch einen Foto-Post draus machen können? 😉

1. Das Licht!

herbst-aussicht

herbst-lenkerblick

Wenn ich im Herbst mit dem Rad unterwegs bin, lohnt sich der „lange“ Weg nach Hause. Da geht es nämlich durch die Felder (auch wenn man das auf dem Foto oben noch nicht sieht). Ich fahre übrigens morgens in den Sonnenaufgang und abends in den Sonnenuntergang. Manchmal ist die Aussicht dabei so schön, dass es ein ganz warmes Gefühl im Bauch gibt.

Herbst-Baumstumpf

herbst-blaetter

herbst-fahrradschatten

 

2. Die Farben!

herbst-einzelkuerbis

Die Herbstfarbe schlechthin ist wohl Orange. Daher werde ich meinen Besuch auf dem Kürbisfeld hier auch gnadenlos ausnutzen und euch eine Bilderflut bieten, die sich gewaschen hat. Bei den Bildern konnte ich mich nämlich einfach nicht entscheiden, welche die schönsten sind. Ich habe deutlich länger fotografiert als Kürbisse ausgesucht. Es war aber auch einfach so unglaublich hübsch!

herbst-kuerbiskiste

herbst-kuerbisfeldhaeuschen

herbst-kuerbisfeld1

herbst-kuerbisseundblumen

herbst-kuerbisvogel

Diesen Kürbis hatte ich auf Instagram schon gezeigt, und Andrea stellte gleich fest, dass er aussähe wie ein Vogel. Tatsächlich heißt diese Sorte „Schwanenhals“ und als ich die Bilder für diesen Beitrag sortierte, stellte ich entzückt fest, dass ich sogar ein „richtiges“ Foto vom Vogel-Kürbis gemacht hatte!

herbst-kuerbisdetailgross

herbst-kuerbisdetail

Herbst-Kuerbisfeld

Wenn ihr ein Kürbisfeld in der Nähe habt – hin mit euch! Auch wenn ihr keine Deko kaufen wollt und Kürbis nicht schmecken mögt (so wie ich, das muss ich hier mal offen zugeben).

herbst-blatt

 

3. Der Himmel!

herbst-himmelslinien

Dass ich noch nicht vom Rad gefallen bin, weil ich ständig nach oben schaue, ist auch alles. Der Himmel präsentiert sich in so vielen Facetten und manchmal mit solch wunderbarer Dramatik, dass man einfach nicht wegsehen kann!

herbst-himmelblick

Herbst-Blumensilhouette

Und wenn ich diese Aussicht vor mir sehe, bin ich schon fast zu Hause:

Herbst-Himmel

Was ist deine liebste Jahreszeit? Wenn ihr auch so in den Herbst verliebt seid wie ich, dann schaut euch doch mal Julis Aktion #halloherbst14 an. Dazu gibt es viele zauberhafte Bilder auf Instagram zu sehen, aber auch auf Ihrem Blog sammelt Juli Beiträge zur Aktion. Stöbern lohnt sich!

12 von 12 im Oktober 2014

Puuh, was für ein vollgepackter Sonntag das heute war! Die Fotos für 12 von 12 waren sowas von gar kein Problem, so viel habe ich gemacht – zum Glück hatte ich mir gestern Abend noch eine extra Erinnerung gestellt.

Der Tag begann etwas hektisch. Wir haben nämlich verschlafen. Das passiert uns eigentlich nie, und jetzt ausgerechnet an einem Sonntag? Ausnahmsweise hatten wir nämlich tatsächlich einen Termin, zu dem wir um 10 Uhr losfahren wollten. Meine erste Amtshandlung des Tages war dieses Bild, noch im Schlafanzug und barfüßig:

01-verschlafen-1014

Zum Glück war schon alles vorbereitet, um noch schnell die Waschmaschine anzuwerfen. Dank dieses Artikels habe ich die Temperatur mal um 10 Grad reduziert. Dass ich dabei auch irgendwie auf „Kurz“ statt auf „Energiespar“ gestellt habe, fiel mir erst beim Ansehen der Fotos auf. Tja, da war der Stromspar-Effekt der reduzierten Temperatur dann wohl wieder dahin.

02-waesche-1014

Ein schnelles Frühstück. Den Ovomaltine-Aufstrich hatten wir in der letzten Brandnooz-Box. Beim ersten Test fand ich ihn so „Meh, kann man essen“. Dann hab ich Banane draufgeschnibbelt, wie ich es normalerweise beim Nusspli mache. Und: Geschmacksexplosion! Im Hintergrund macht der Held das direkt nach.

03-ovomaltine-1014

Dann setzten wir uns ins Auto. Das Wetter war überhaupt nicht freundlich. Man hätte meinen können, es wäre noch viel früher am Morgen. Und so fühlte es sich auch an, eine halbe Stunde nach dem Aufwachen. Zum Glück musste ich nicht selber fahren.

04-nebel-1014

Wir mussten erst mal einen Anhänger bei Bekannten ausleihen. Während die Männer das regelten, ging ich die Schafe begrüßen. Schon nett, so auf dem Land zu leben!

05-schafe-1014

Wir fuhren ein Weilchen und dann luden wir Steine auf den Hänger. Nicht sehr aufregend, aber was muss, das muss eben.

06-steine-1014

Die Steine wurden dann an ihrem Zielort, dem Garten von Freunden, abgeliefert und wir wurden wieder heimgebracht. Ich war ziemlich müde, aber die Sonne war mittlerweile herausgekommen und so machte ich mich auf den Weg zum Kürbisfeld!

07-kuerbisfeld-1014

Allein, denn so konnte ich in aller Ruhe eine kleine Foto-Session abhalten. Der Herbst! Die Sonne! Die Farben! Ich liebe es. Nebenbei suchte ich auch noch den einen oder anderen Kürbis aus, um ihn mit heimzunehmen.

08-kuerbishand-1014

Wieder zu Hause angekommen konnten wir noch schnell die Wäsche vom Morgen aufhängen, dann ging es schon weiter: Kindergeburtstag feiern! Unsere Nichte wurde 4. Es gab Kuchen, Kaffee, Waffeln, ein Pferdegeschirr, Bilderbücher, eine Hundeleine, eine pinke Kinder-Kamera, eine Handtasche und vieles vieles mehr. Kind müsste man sein! 😉

09-kindergeburtstag-1014

Trotz Kuchen und Waffeln waren wir ziemlich hungrig, als wir wieder zu Hause waren. Der Held kochte: Schupfnudeln mit Weißkohl, Schinken und Käse überbacken. Lecker!

10-krautschupfnudeln-1014

Währenddessen wurde ich kreativ tätig und bearbeitete die Kürbisse. Ich hatte keine Lust, zu schnitzen – das ist mir erstens zu viel Arbeit und zweitens wird das Gemüse dann auch so schnell gammelig. Daher habe ich nach einer kleinen Inspirationsrunde durch Pinterest zum Pinsel gegriffen. Die Farbe ist übrigens Silber – das fällt aber nicht sonderlich auf, es könnte auch Weiß oder Grau sein. Schade eigentlich.

11-kuerbismalerei-1014

Danach wollten die Kürbisse natürlich noch arrangiert werden. Ich bin kein großer Dekorateur, aber bei Kürbissen vor der Haustür kann man ja glücklicherweise so viel nicht falschmachen!

12-kuerbisdeko-1014

Und schon war es Zeit für den Tatort, den ich übrigens absolut und ohne Einschränkungen wahnsinnig großartig fand. Ich bin immer noch ein bisschen geflasht und höre gerade laut „Nabucco“. Hammer! Den Film muss ich auf DVD haben.

Mehr 12 von 12 findet ihr wie immer bei Draußen nur Kännchen!

(Oktober 2011, Oktober 2012, Oktober 2013)

Herzblut-Themen und ein Watt-Konzert / #bloggenmitherz

Als ich den ersten Hinweis auf den Blog-Workshop beim Mädchen mit Herz gelesen hatte, dachte ich vor allem an zwei Dinge: Natürlich ans Bloggen in all seinen Facetten (Blogger treffen, etwas übers Bloggen lernen, übers Bloggen reden…). Zweitens ans Meer. An die Nordsee, die ich viel zu selten sehe und in die ich viel häufiger meine Füße stecken sollte. Spoiler: Beide Erwartungen wurden voll erfüllt – und ein drittes Haupt-Thema kristallisierte sich schnell heraus!

bloggenmitherz-segelboot

Am Samstag begannen wir den Tag im Seminarraum der Jugendherberge. Dort erwartete uns erst mal eine liebevoll zusammengestellte Goodie Bag (unter anderem nenne ich jetzt ein wunderschönes Memory Book der lieben Ja-Sagerin mein eigen, das sich im Regal ganz wunderbar neben dem Gästebuch-Album macht, das ich bei ihr einmal bestellt habe) – und geballtes Know-how. „Herzklopfen vs. Herzschmerz“ lautete der Titel unserer ersten Diskussion. Was macht uns noch Spaß, welche Themen bereiten uns Bauchschmerzen? Es war wirklich toll, in der Blogger-Runde diskutieren zu können.

Später am Tag lernten wir noch, wie wir unser eigenes Media Kit erstellen, Sandra führte uns mit einem Vortrag über PR (mehr dazu hier) in die „andere Seite“ ein, wir erfuhren alles über Impressumspflicht, machten einen Photoshop-Schnellkurs und mehr. Am Sonntag setzten wir uns dann noch für eine ausführliche „Blogkritik“ zusammen und schauten uns jeden Teilnehmer-Blog von Kopf bis Fuß an. Dort kam viel hilfreicher Input zusammen, den ich gerade noch sortiere und versuche, umzusetzen.

bloggenmitherz-hafenseil

Der Blog-Teil des Events wurde also schon mal voll und ganz erfüllt. Und das Meer? Das hatten wir ja schon am ersten Abend besucht, aber dabei sollte es nicht bleiben. Auf dem Programm stand nämlich noch eine Wattwanderung.

bloggenmitherz-wattfuesse

Nun war meine letzte Wattwanderung schon über zehn Jahre her und daher freute ich mich ohnehin auf diesen Programmpunkt. Die Matsche zwischen den Füßen, das Getier, der Geruch – was will man mehr? Aber diese Wanderung bot nicht nur matschige Zehen, Muschelrennen und Quallen, sondern auch noch einen ganz besonderen Wattführer. Albertus Akkermann, ein gebürtiger Borkumer, zeigte uns nicht nur die Tiere im Watt, sondern spielte uns auch noch das eine oder andere Liedchen auf seinem Akkordeon. Was nun vielleicht etwas verstaubt-spießig klingen mag, war das ganz und gar nicht! Es gab Rio Reiser und Element of Crime zu hören und wir alle standen ganz andächtig da und genossen die ganz besondere Stimmung.

bloggenmitherz-wattnkonzert

bloggenmitherz-watt-qualle

bloggenmitherz-bertuserklaert

Wir Bloggerinnen konnten unserer Foto-Begeisterung hier auf jeden Fall freien Lauf lassen (die größte Sorge galt jeweils der Kamera), und so findet ihr noch viele andere Posts mit wunderschönen Bildern bei anderen Teilnehmerinnen (und unserem Quoten-Blogger natürlich auch) – zum Beispiel bei

bloggenmitherz-schloss

Ihr seht, der singende Wattführer hat uns nachhaltig beeindruckt. Wenn ihr also mal nach Borkum fahren solltet, kann ich euch eine Tour mit Bertus (den ihr schon aus dem NDR Fernsehen kennen könntet) nur ans Herz legen!

bloggenmitherz-landschaft

Ach ja, und was war nun neben Bloggen und Nordsee das dritte Thema? Nun, wie schon erwähnt hatten wir die tollen Memory Books in unseren Goodie Bags. Auch die Scrapbook-Werkstatt hatte das Wochenende mit viel, viel Material gesponsort – und Canon hatte für die Fotodrucker gesorgt. Tja, 16 Bloggerinnen, 1 Blogger, 17 Kameras, 17 Memory Books, 2 Drucker und zahlloses Bastelzubehör in einem Raum? Was dabei herauskommt – das zeige ich euch beim nächsten Mal!

Zum Bloggen auf die Insel / #bloggenmitherz

Am Donnerstagabend lag ich im Bett und konnte nicht einschlafen. Ich drehte mich von links nach rechts und wieder nach links, bis ich irgendwann aufrecht im Bett saß. „Ich glaube, ich bin doch ein bisschen aufgeregt„, gestand ich dem Helden, der neben mir eigentlich schlafen wollte. Das wollte ich ja auch, schließlich musste ich am nächsten Morgen pünktlich aufstehen, um rechtzeitig an der Fähre zu sein – und ein Wochenende mit vielen völlig fremden Menschen zu verbringen, die anschließend auch noch darüber bloggen würden!

bloggenmitherz-begruessung

Natürlich waren all meine Sorgen vollkommen unbegründet und verflogen schon auf der Fähre nach Borkum. Der Bloggen mit Herz-Workshop, den Sandra (Wortkonfetti) und Katja (Mädchen mit Herz) organisiert hatten, war eine großartige Erfahrung. Die Teilnehmerinnen waren allesamt ausgesprochen sympathisch und auch an Themen, über die man sich unterhalten konnte, fehlte es uns nie. Blogger unter sich eben – es war sehr nett, endlich einmal von Menschen umgeben zu sein, die Verständnis dafür hatten, dass man alles und jedes fotografieren muss!

bloggenmitherz-ding

bloggenmitherz-duenengras

Das Programm, das Katja und Sandra für uns vorgesehen hatten, war sehr vielfältig. Am ersten Abend wurde direkt unser aller Herzenswunsch erfüllt: Ab an den Strand! Ein obligatorisches Gruppen-Hüpf-Foto (zu sehen beispielsweise hier), kurz die Füße ins Wasser und anschließend eine Vorstellungsrunde im Sonnenuntergang – so wünsche ich mir ab sofort jeden Workshop. Anschließend besuchten wir das Café Ostland. Von dem groß-ar-tigen Kutterteller träume ich noch immer, ich habe selten so guten Fisch gegessen! Nebenbei lernten wir uns alle ein bisschen näher kennen und sorgten mit unserer Heiterkeit (und Gruppengröße) für einige Verwirrung beim netten Kellner. 😉

bloggenmitherz-strand

bloggenmitherz-ast

bloggenmitherz-vorstellungsrunde

Nach einer kleinen Radtour gelangten wir dann schließlich zurück zur Jugendherberge. Dort teilte ich mir das Zimmer mit Steffi (und wie es sich fürs Klassenfahrt-Feeling gehört, haben wir nach dem Ins-Bett-Gehen noch ausgiebig gequatscht – wunderbar!). Die Jugendherberge (die sogar einen eigenen Blog hat) liegt übrigens direkt am Wattenmeer und wir mussten auch nicht in Doppelstockbetten schlafen. Wie sich später herausstellte, hatten wir außerdem das größte Badezimmer von allen. Besonders überzeugt hat mich dann am nächsten Morgen das Frühstücksbuffett. Nichts von wegen roter Tee und Graubrot, wie ich es aus Jugendherbergen in Erinnerung hatte! Nein, es gab verschiedene Brötchensorten, Brot, Toast, alle Arten von Aufschnitt und Süßkram, Obstsalat, verschiedene Müslisorten, Quark, Eier… Fast wie im Hotel! Der einzige Unterschied war, dass wir uns wie früher auch selbst Lunchpakete für den Mittag machen mussten. Es lag schließlich ein vollgepackter Tag vor uns. Aber davon erzähle ich beim nächsten Mal…

bloggenmitherz-sonnenuntergang

Abenteuer beim Geocaching: Noch mehr liebste Lost Place-Fotos

Ihr Lieben, es hat mich sehr gefreut, dass der erste Teil der besten Lost Place-Fotos so gut bei euch angekommen ist! Viele von euch finden die verloren Orte genau so spannend wie ich, und mindestens eine Person habe ich sogar zum Geocaching inspiriert – wunderbar!

Heute folgt der zweite Teil, denn beim Durchstöbern der Foto-Archive der letzten Jahre waren mir so viele tolle Bilder untergekommen, dass ich mich beim ersten Artikel einfach nicht entscheiden konnte! Außerdem erzähle ich euch dabei noch ein bisschen mehr über das Cachen auf Lost Places. Übrigens: Alle Bilder kann man anklicken und so in einer größeren Variante bestaunen – das lohnt sich! 🙂 (Und irgendwann krieg ich das auch mal so hin, dass die Bilder in einer hübschen Box aufgehen, die man wieder wegklicken kann… Irgendwann…)

Machen wir weiter, wo wir aufgehört haben: In Ostdeutschland. Dort gab es eine ganze Serie von Caches in einem stillgelegten Eisenbahn-Ausbesserungswerk.

lostplace-vebraw-fenster

Blick in die große Werkshalle

lostplace-vebraw-schild

Unbefugten ist das Drehen verboten.

lostplace-vebraw-acetylen

Wir sind ein großer Fan von Schildern auf Lost Places. Gefühlt ein Drittel des Foto-Archivs besteht aus Schildern. Ein weiteres Drittel? Schalter. Schilder und Schalter sind unsere Mission, wie es scheint.

Leider waren die Caches hier sehr schlecht gepflegt. Immer wieder fehlten Stationen und waren Hinweise nicht aufzufinden. So haben wir das ganze nach einer Weile eher als Foto-Event gesehen.

lostplace-vebraw-foto

Ein ältlicher Herr schaut uns mahnend an: Kein offenes Feuer!

lostplace-vebraw-zimmer6

Trommelwirbel: Ein Schild! Herr Niemann war wohl in Zimmer 6 der Hahn im Korb.

lostplace-vebraw-stuhl

Hier kann man sich mal in Ruhe niederlassen und dem Moos auf dem Fußboden beim Wachsen zusehen.

Lost Places sind keine Spielplätze. Das ist wohl jedem klar. Dennoch kam es kurz nach unserem Aufenthalt auf diesem Gelände zu einem schweren Unfall. Ein Geocacher stürzte beim Versuch, einen Kletter-Cache zu heben, von diesem Schornstein 22 Meter in die Tiefe und verletzte sich schwer:

lostplace-vebraw-gelaende

Das VEB RAW-Gelände und der besagte Schornstein. (Das Foto finde ich trotzdem großartig.)

Hier gerät man leicht in Versuchung, das Geocaching an sich und insbesondere an Lost Places zu „verteufeln“. Ich halte das nicht für sinnvoll. Für die Anzahl der Menschen, die deutschlandweit Geocaching als Hobby betreiben, gibt es ausgesprochen wenig Unfälle. Aus dem letzten Jahr sind mir zwei bekannt, wie viele Verletzte gab es in diesem Zeitraum zum Beispiel unter Bergsteigern? Jeder ist für sein eigenes Handeln verantwortlich und, wie schon oft gesagt: Man muss sich immer selbst sicher fühlen und sich nicht darauf verlassen, dass andere das vor einem ja auch schon gemacht haben. Gewisse Sicherheitsregeln sollte man beachten (das gilt für jeden, der so einen Ort besucht – ob nun zum Cachen, zum Fotografieren oder einfach so). Wir haben auch schon Caches abgebrochen, weil es uns zu gefährlich erschien. Da war uns auch egal, dass der Telefonjoker (ein anderer Cacher, den man anruft, wenn man nicht weiterkommt) sagte „Da bin ich gestern selber noch hochgeklettert, das hält schon.“

Und zur Aussage im verlinkten Zeitungsartikel, das Gelände sei ja umzäunt und der Verunglückte hätte sich „Zutritt verschafft“, möchte ich aus der Reihe ein Foto zeigen, welches nicht zu den tollsten überhaupt gehört, sondern nur illustrieren soll, wie offensichtlich dieses Gelände versperrt war:

lostplace-vebraw-eingang

Eingang zum Gelände, von einer ganz normalen Straße aus. Es gibt nicht einmal ein Hinweisschild.

Das Gelände gehörte definitiv nicht zu den gefährlichsten, die wir gesehen haben. Auch wenn ich dort eher nicht auf einen Schornstein geklettert wäre – aber wir sind auch keine Klettercacher!

lostplace-vebraw-halle

Noch ein Blick in die riesige Werkshalle.

Ein weiteres Highlight der vergessenen Orte gehört in die Kategorie dunkel, eng und nichts für schwache Nerven: Bunker! Bunker gibt es fast überall in den verschiedensten Ausmaßen, vom kleinen Ein-Raum-Bunker mitten in der Stadt über fast vergessene, aber heute noch genutzte Anlagen (Hallo, Münster Hauptbahnhof) bis hin zum riesigen unterirdischen Areal für ganze Kompanien von Soldaten.

Leider habe ich nicht so viele gelungene Bunker-Bilder. Das liegt zum einen in der Natur der Sache: Unter der Erde ist es nun einmal stockdunkel, und man müsste für gute Fotos schon einen gewissen Aufwand betreiben. Da wir aber ja nicht zum Fotografieren an sich dort sind, tun wir das normalerweise nicht. Zum anderen sind sehr viele Bunker auch gar nicht so spektakulär, wie sie auf den ersten Blick scheinen. Gerade in der Stadt sind sie auch oftmals „teilzeitbewohnt“ von Obdachlosen oder feiernden Jugendlichen, so dass durch die offensichtlichen Gebrauchsspuren jegliche geheimnisvolle Aura verloren geht.

lostplace-bunker-eingang

Ein dunkles Loch im Wald. Würdest du dich trauen?

Natürlich gibt es auch Ausnahmen, wie dieser ebenfalls ostdeutsche Bunker. Mitten im Wald befand sich dieses Loch im Boden. Ich sage euch, mein Adrenalinspiegel war an dieser Stelle SEHR hoch. Und das zu Recht. Denn natürlich hätte es uns hier genauso ergehen können wie dem abgestürzten Schornstein-Cacher. Also wurde natürlich alles doppelt und dreifach geprüft und wir agierten sehr, sehr vorsichtig. Alles in allem der einzige Cache, an dem wir jemals bewusst Spuren hinterließen. Wir markierten uns an jeder Abzweigung den Weg, den wir nahmen. Denn dies war ein wirklich ein riesiges, verzweigtes, unterirdisches Teil. Und es hat sich gelohnt! Hier bekommt man einen Eindruck (nicht unser Video):

lostplace-bunker-abstieg

Der Held beim Abstieg. Und ein weiterer Grund, aus dem Bunker-Fotos schwierig sind: So unglaublich viel herumfliegender, den Blitz reflektierender Staub.

lostplace-bunker-tuer

Durch kleine, runde Löcher ging es von Raum zu Raum – siehe auch das Video. Die russischen Aufschriften überall zeugen von der Vergangenheit der Bunkeranlage.

Der Bunker ist mittlerweile zu, das Loch im Wald wurde verschweißt. Nur falls jemand auf Ideen kommen sollte. 😉

lostplace-fabrik-betretenverboten

Wenn man solche Schilder sieht, bleibt man selbstverständlich sofort stehen und dreht um.

lostplace-fabrik-uhr

Wer hat an der Uhr gedreht?

lostplace-fabrik-buchstaben

He… He du… Willst du vielleicht ein „E“ kaufen?

lostplace-fabrik

Eindrucksvolle Halle.

lostplace-molkerei-tor

Na, traust du dich rein?

lostplace-molkerei-blaugruen

Ich liebe die Farben in diesem Bild.

Natürlich sind manche Caches gruseliger als andere. Das kann zum einen an der Story liegen – man kann sich so einen Cache ja im Prinzip wie eine gute, alte Schnitzeljagd vorstellen (was vielleicht meine Vorliebe für das Hobby erklärt, denn früher gab es Schnitzeljagden immer zu meinen Geburtstagen). Das kann man ganz nüchtern machen („Zähle jetzt die Treppenstufen und gehe dann genau so viele Meter nach links“) oder mit einer Story („Löse das Rätsel um den geheimnisvollen Schlüssel“). Und Lost Places sind natürlich prädestiniert für Gruselstorys. Das macht so manchen Ort noch unheimlicher, als er es ohnehin schon ist. In der alten Nervenheilanstalt war es auf jeden Fall ziemlich spannend, mitsamt (fiktiven) Blutspuren, alten medizinischen Einrichtungsgegenständen und von innen zerkratzten Türen:

lostplace-nervenheilanstalt

Die Nervenheilanstalt. Den Cache haben wir allerdings leider nie gefunden.

lostplace-nervenheilanstalt-selters

Sekt gibt’s hier nicht.

lostplace-nervenheilanstalt-verrammelt

Verrammelt und verriegelt.

Natürlich gibt es nicht nur Fabriken, Bunker und Krankenhäuser. Eine etwas ausgefallenere Location war ein leerstehendes Theater – großartig und äußerst beeindruckend:

lostplace-theater

Wir waren nicht die ersten, die hier waren. Offensichtlich. Schade, vom Glanz vergangener Zeiten ist nur noch wenig zu sehen.

lostplace-theater-gelaender

Aufwärts.

lostplace-theater-wertmarke

Leider habe ich trotz Wertmarke keine Getränke mehr bekommen. Der Service war leider eher mangelhaft.

So, das war es fürs erste! Im Urlaub waren wir mal wieder Cachen, aber keinen Lost-Place-Cache, sondern einen Herr der Ringe-Cache im Wald. Spannend: der erste Cache in diesem Wald, der vom zuständigen Revierförster geprüft und genehmigt wurde. Oft gibt es ja Spannungen zwischen Geocachern und Förstern/Jägern. Ich finde es total toll, dass hier zusammengearbeitet wird!

Abenteuer beim Geocaching: Lost Places – unsere besten Fotos

Es ist ja mittlerweile bekannt, dass ich ein Faible für Lost Places habe. Beim Geocaching gehören die „verloren Orte“, also leerstehende, verlassene Gebäude oder Gelände, zu meinen absoluten Favoriten. Wo ist denn heute sonst noch das Abenteuer im Leben? Vielleicht kommt es auch durch meine Ruhrgebiets-Herkunft, dass ich in Industriekulissen und ehemaligen Fabriken Schönheit sehe und keinen Schandfleck. Heute möchte ich meine besten Lost Place-Fotos mit euch teilen. Einige davon hat auch der Held gemacht – das kann ich im Nachhinein nicht mehr auseinanderhalten. Es war so oder so schwer genug, aus mehreren Tausend (!) Bildern aus 3 Jahren die Highlights herauszusuchen. Die Bildqualität kann daher schwanken (in 3 Jahren wurden hier mehrere Kameras durchgewunken), aber das sollte der Liebe für die Motive keinen Abbruch tun.

Beim Geocaching im Münsterland ist das immer etwas schwierig. Hier ist es nun mal idyllisch! 😉 Lost Places gibt es hier kaum. Wir müssen da schon immer etwas weiter fahren. Häufig ist man bei Lost Places übrigens eher unvorbereitet. Natürlich weiß man schon aus dem Geocaching-Listing, welche Ausrüstung man unbedingt benötigt und welche Schwierigkeit das Gelände in etwa hat. Aber das genaue Ziel wird häufig nicht offensichtlich genannt – schon allein aus rechtlichen Gründen. Machen wir uns nichts vor, der Geocacher an sich bewegt sich beim „Urban Exploring“ nicht immer auf 100% legalem Boden.

lostplace-dortmund-utube2

Mitten in Dortmund: Ein Cache mit dem Namen „UTube“. Was würde uns erwarten?

In diesem Fall hatten wir anhand der Cachebeschreibung keine Ahnung, wohin es gehen sollte. In solchen Fällen beginnen die Caches oft einfach ganz woanders und man muss über die ersten ein-zwei Stationen den „Einstieg“ zum Lost Place finden. Hier erwartete uns genau das, was der Name „UTube“ schon sagte. Eine Röhre. Eine mannshohe Röhre inklusive ganz ordentlicher Steigung darin. Ja, die haben wir durchquert (leider ist so eine Röhre von innen erstaunlich unspektakulär zu fotografieren)!

lostplace-dortmund-utube1

Mittlerweile hat die Stadt den Zugang zur Röhre übrigens verschlossen. Lost Places sind häufig ein kurzes Vergnügen.

Es lohnt sich übrigens, an den "verlassenen Orten" ein besonderes Augenmerk auf kleine Details zu legen.

Es lohnt sich übrigens, an den „verlassenen Orten“ ein besonderes Augenmerk auf kleine Details zu legen.

Aber auch, wenn die Location an sich schon vorab bekannt ist: Jeder neue Lost Place ist auch ein neues Abenteuer. Ich sehe mir bewusst vorher möglichst wenig Fotos an, damit ich mit frischem Blick an den Ort komme und womöglich noch überrascht werde.

Im Sägewerk im Neusser Hafen habe ich dieses Foto geschossen. Als ich mir später die Bilder auf der Geocaching-Website anschaute, stellte ich fest, dass das Motiv jeder zweite festgehalten hatte. Da ich zuvor keine Bilder gesehen hatte, war ich vor Ort ganz begeistert!

Im Sägewerk im Neusser Hafen habe ich dieses Foto geschossen. Als ich mir später die Bilder auf der Geocaching-Website anschaute, stellte ich fest, dass das Motiv jeder zweite festgehalten hatte. Da ich zuvor keine Bilder gesehen hatte, war ich vor Ort ganz begeistert!

Ganz klar: Lost Place-Caching ist aufregend, abenteuerlich und manchmal absurd. So saß ich schon auf dem Dachboden einer alten, verlassenen Gaststätte, in der noch die gesamte Einrichtung vorhanden war, mitten in der Nacht, und hatte nichts besseres zu tun, als ein Sudoku zu lösen; ich fand schon mitten auf einem stillgelegten Güterbahnhof einen mit Delfinposter und (künstlichem) Blumenstrauß romantisch geschmückten Raum, in dem sich das „Final“ befand; und ich bin stand schon auf dem Parkplatz und habe mir mit Mineralwasser das Gesicht gewaschen, weil es zuvor im Bunker dermaßen dreckig gewesen war, dass ich so nicht zum nächsten Ziel, einem Restaurant, aufbrechen wollte.

lostplace-ziegelbrennerei

Spurensuche in einer alten Ziegelei.

 

Machen Sie es sich gemütlich!

Machen Sie es sich gemütlich!

Lost Places sind übrigens erstaunlich abwechslungsreich. Vom Bunker über die Villa bis hin zur alten Fabrik fällt ja alles in diese Kategorie. Wir haben schon Kasernen, Krankenhäuser, Schulen, Sägewerke, Theater, Bauernhöfe und vieles mehr erforscht. Da wirkt der gewöhnliche Bunker schon fast langweilig.

lostplace-ziegelbrennerei-villa

Der einladende Eingang zur zugehörigen Villa.

Die Erforschung macht aber in jeder dieser Spielarten einfach riesig Spaß. Und deshalb sind wir vor zwei Jahren zu einem etwas außergewöhnlichen Urlaub aufgebrochen: Zwei Wochen lang sind wir von Lost Place zu Lost Place in Ostdeutschland rund um Dessau gefahren. Dort gibt es nämlich jede Menge davon. Leerstehende „Volkseigene Betriebe“, verlassene Kasernen und Bunker, vergessene Krankenhäuser? Kein Problem.

lostplace-lungensanatorium-gebaeude

Könnte auch als Horrorfilm-Kulisse dienen: die verlassene Lungenheilanstalt.

lostplace-lungensanatorium-blume

Der Satz, den man beim Lost Place-Geocaching vielleicht am häufigsten denkt? „Die Natur holt sich alles zurück.“

"Bitte zur Behandlung in Zimmer 7!"

„Bitte zur Behandlung in Zimmer 7!“

lostplace-lungensanatorium-halle

Die Schönheit des Verfalls. Ich mag das Cachen in der Natur – sehr erholsam – aber dies hier, das ist das Cachen, das ich liebe, und das Abenteuer, das ich suche.

lostplace-lungensanatorium-zeitung

Top-aktuelle Nachrichten.

lostplace-lungensanatorium-stuhl

Spuren aus vergangenen Zeiten.

lostplace-lungensanatorium-pusteblume

Seit Jahren ist der riesige Gebäudekomplex verlassen. Dabei muss es mal ein wirklich tolles Gelände gewesen sein, mit wunderschönen Häusern.

Hier hatten die sowjetischen Truppen 1991 ein einfach unfassbar großes Areal zurückgelassen. Einen ehemaligen Militärflugplatz:

Dies war sicher eines der größten Lost Place-Gelände, die wir je besucht haben.

Dies war sicher eines der größten Lost Place-Gelände, die wir je besucht haben.

Das Gelände war nicht einmal abgesperrt, alle Gebäude waren problemlos zugänglich.

Das Gelände war nicht einmal abgesperrt, alle Gebäude waren problemlos zugänglich.

lostplace-flughafen-hoehle

Immerhin ein Teil des Geländes wird anderweitig genutzt. Der überwiegende Teil ist komplett dem Verfall überlassen.

lostplace-flughafen-baracke

In zahlreichen, großen Baracken waren früher die Soldaten untergebracht.

lostplace-flughafen-abstrakt

Die Aussicht aus einer der Baracken.

lostplace-flughafen-basketball

Hier wird nicht mehr geflogen, und auch nicht mehr gespielt. Und mittlerweile gibt es auch keine Caches mehr, denn das Gelände ist längst verkauft.

Auch wenn ich Lost Places sehr mag: In Ostdeutschland war es schon fast nicht mehr schön. So viel Leerstand! Das wandelt sich in dem Ausmaß schnell vom morbiden Charme zur Trostlosigkeit. Zum Glück tut sich auch dort einiges. Sehr viele der Caches, die wir vor zwei Jahren gesucht haben, gibt es nicht mehr. Manchmal, weil offizielle Stellen den „Hahn zugedreht“ und den Zugang versperrt haben; aber auch oft genug, weil das Gebäude abgerissen, das Gelände anderweitig genutzt wird. Blöd fürs Hobby, aber sicherlich besser für die Region.

In Eisleben waren wir in einem kompletten leerstehenden Krankenhaus:

lostplace-krankenhaus-karte

Besuchsplanung. Leider war niemand im Schwesternzimmer, um uns Auskunft zu geben.

lostplace-krankenhaus-sessel

„Zur besseren Erholung nutzen Sie bitte auch unseren Klinikgarten.“

lostplace-krankenhaus-fenstergriff

Die Natur. Ihr wisst schon. Sie holt sich alles.

lostplace-krankenhaus-held

Viele Orte sahen grusliger aus, aber das Krankenhaus war echt unheimlich. Der Wind pfiff durch das Gebäude und schlug mal hier, mal dort eine Tür zu. Wir waren ganz allein in dem riesigen Gebäude und ich habe sicherlich den einen oder anderen Geist gesehen. Nichts für schwache Nerven!

Und weil ich mich wie gesagt nur sehr, sehr schwer für meine Lieblingsbilder entscheiden konnte, habe ich noch genug Fotos für einen zweiten Post! Yeah, mehr Lost Places! Es ist fast so schön, in den Erinnerungen zu schwelgen, wie selbst wieder Cachen zu gehen! Seid ihr auch im Innersten eures Herzens auch Abenteurer, oder findet ihr alte Gemäuer (wenn es nicht gerade Burgen und Schlösser sind) langweilig oder sogar hässlich? Habt ihr Geheimtipps, die ich unbedingt noch besuchen muss?