Leseliste 2014

Alles, was ich in diesem Jahr gelesen habe… Und ein kleiner Kommentar dazu!

  • Axel Hacke: Oberst von Huhn bittet zu Tisch. 5 von 5 Sternen – ich liebe den Humor von Axel Hacke, und sitze dann immer laut lachend auf dem Sofa. Das schöne sind wie immer nicht die eigentlichen Zitate, sondern Hackes philosophisch-ironische Kommentare dazu! Es war zwar nicht so gut wie die „Handbücher des Verhörens“, aber trotzdem habe ich laut und viel gelacht.
  • Kressmann Taylor: Adressat unbekannt. Ein wirklich kurzes Büchlein, das aber schon nach wenigen Seiten mich erschrocken die Hand vor den Mund halten ließ, und auch so weiterging. Allerdings etwas konstruiert in der Geschwindigkeit, in der die Ereignisse da so vor sich gehen. Man hätte einfach eine längere Zeitspanne zwischen den Briefen angeben sollen, dann hätte ich es verständlicher gefunden. Trotzdem: 4 von 5 Sternen, mit der Tendenz zur 5.
  • Rebecca Hunt: Mr. Chartwell. In diesem Buch manifestiert sich die Depression verschiedener Menschen, u.a. Winston Churchill, als schwarzer Hund. Trotz dieses ernsten Themas handelt es sich um ein lustiges, etwas absurdes Buch! Es war sehr nett zu lesen, da allerdings ziemlich viele Wortplänkeleien vorkommen, wäre das Original sicher der Übersetzung vorzuziehen. 4 von 5 Sternen.
  • Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London. 4 von 5 Sternen. Rezension!
  • Ken Follett: Sturz der Titanen. 3 von 5 Sternen, es zog sich manchmal zu sehr und es waren mir persönlich etwas zu viele Personen. Trotzdem gut, wie man mitgefiebert hat, ob nun der Krieg ausbricht oder nicht… 😉
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Philosopher’s Stone. Muss ich dazu wirklich irgendetwas sagen?
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Chamber of Secrets.
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Prisoner of Azkaban.
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Goblet of Fire.
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Order of the Phoenix.
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Half-Blood Prince.
  • J.K. Rowling: Harry Potter and the Deathly Hallows.
  • Ernest Cline: Ready Player One. 4 von 5 Sternen – großartiges Setting, aber die Story ging darunter etwas verloren leider.
  • Aimee Bender: Die besondere Traurigkeit von Zitronenkuchen. 2 von 5 Sternen – in der Idee super, aber es wurde mir dann doch etwas zu bekloppt.
  • Jeff Lindsay: Darkly Dreaming Dexter. Die Grundlage zur Dexter-Fernsehserie. Leider kam es für mich an die Serie nicht heran. 3 von 5 Sternen.
  • William Goldman: Die Brautprinzessin. Hat sich irgendwie gezogen – war nicht so wirklich mein Fall. 3 von 5 Sternen.
  • Amanda Hodgkinson: 22 Britannia Road. 4 von 5 Sternen. Wollte ich im Urlaub lesen – war zu deprimierend.
  • Steve Chbosky: The Perks of Being a Wallflower. 4 von 5 Sternen.
  • Kristin Hannah: Das Geheimnis der Schwestern. 3 von 5 Sternen – etwas belanglos. Außerdem frage ich mich immer noch, was denn nun das Geheimnis war! 😉
  • Mary Ann Shaffer & Annie Barrows: Deine Juliet. 5 von 5 Sternen, sehr kurzweilig und unterhaltsam. Allerdings keine hohe Literatur. 😉 Rezension
  • Cory Doctorow: Little Brother. 5 von 5 Sternen. Wirklich spannend und etwas beängstigend, eine Geschichte über den Überwachungsstaat, die technischen Möglichkeiten und natürlich eine Rebellion.
  • Gillian Flynn: Cry Baby. Ein Thriller, aber nicht wirklich gruselig oder spannend. 3 von 5 Sternen.
  • Julian Fellowes: Eine Klasse für sich. Vom Autoren von „Downton Abbey“! Sehr schön geschrieben, nur die Handlung plätscherte etwas. 4 von 5 Sternen!
  • Sergej Lukianenko: Trix Solier – Zauberlehrling voller Fehl und Adel. Großartig: Schöne neue Idee, toller Humor. 5 von 5 Sternen – Rezension folgt!
  • Tony Hawks: Mit dem Kühlschrank nach Irland. Ein Erlebnisbericht, der sich nett weglesen ließ. 4 von 5 Sternen.
  • Pat Conroy: Die Herren der Insel. Südstaaten-Familienroman nach Empfehlung von Andrea. Spannende Geschichte, aber für meinen Geschmack ein bisschen viel Psycho-Gerede und die Auflösung fand ich irgendwie etwas enttäuschend. 4 von 5 Sternen.
  • Elin Brodin: Lieber Poti. Ein Buch, das ich in meiner Jugend gelesen habe und mich nach wie vor berührt hat.
  • Josef Rauhenberg: Zerschlag dein Spiegelbild. Ebenfalls ein Jugendbuch aus meiner Vergangenheit, was mich sehr beeinflusst hat. Teilweise ein Gefühl von Nach-Hause-Kommen beim Lesen, wenn es bei den entsprechenden Szenen genauso im Magen verkrampfte wie früher. Eindringlich.
  • Matthew Green: Memoirs of an Imaginary Friend (deutsche Version: Der beste Freund, den man sich denken kann). Genau das, was der Titel verspricht: Der imaginäre Freund eines 8jährigen, autistischen Jungen berichtet. Und das wird spannender, als man erwartet hätte! 5 von 5 Sternen!
  • Alex Garland: The Beach (deutsche Version: Der Strand). Selbstverständlich 5 von 5 Sternen, denn dieses Buch ist einfach großartig.
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2 Antworten zu “Leseliste 2014

  1. Ich liebe ja The Perks of being a Wallflower. Hast du den Film dazu gesehen?

    • Leider habe ich ihn noch nicht gesehen – aber ich will unbedingt noch! Außerdem steht „To kill a mockingbird“ seitdem auf meiner To-Read-Liste… Warum nur? 😉

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